Mit diesen Tipps schaffst du es, deine Musik in Spotify Playlisten zu platzieren

Du bist soweit und deine Musik ist dank TuneCore auf Spotify vertreten. Doch wie geht es weiter? Wie platzierst Du Deine Musik in kuratierten Playlists, damit sie auf Spotify gehört wird und du dadurch deine Fanbase weiter ausbauen kannst.

Die Frage nach einer Platzierung in einer offiziellen Spotify Playlist ist gleichzusetzen mit der Frage nach einer Platzierung auf dem Rolling Stone Magazin Cover. Vor allem wenn die eigene Bekanntheit gerade mal vom ersten Auftritt in der lokalen Tanzbar deines Wohnortes ist.

Trotzdem musst du natürlich nicht verzweifeln. Der Weg ist das Ziel und die verschiedenen Etappen können sind auch schon Teilerfolge, die viel zu deiner steigenden Bekanntheit beitragen.

Welche Tipps und Tricks es dabei zu beachten gilt, haben wir unten für dich aufgeführt.

1. Verifiziere deinen Account

 

Das erste, was du tun solltest, ist dein Spotify Künstler Profil zu überprüfen. Dadurch erhältst du eine gewisse Glaubwürdigkeit und Seriosität. Außerdem hilft ein verifiziertes Profil auch den Spotify Algorithmen, die für die Spotify Playlisten wichtig sind. Wie du dein Künstler Profil anlegst, erfährst du hier.

2. Arbeite mit den inoffiziellen Spotify Playlisten

Der beste Weg, um dein Ziel zu erreichen, ist dort zu beginnen wo du dich befindest. Natürlich möchtest du in einer offiziellen Playlist gelistet werde, aber die Wahrheit ist, dass du wahrscheinlich brauchen wirst, bist dich dort jemand listet. Die gute Nachricht ist, dass es eine Menge von inoffiziellen Spotify-Kuratoren gibt, die offener gegenüber neuen Bands und Künstlern sind, die noch keine großen Erfolge gefeiert haben. Es gibt regionale, nationale und internationale Musikblogs die eigene Spotify Playlisten haben und in Diesen gerne neue Künstler aufnehmen. Fang am besten an, die Blogs und Seiten zu recherchieren und diesen zu folgen. Du wirst sehen, je öfter du dich dort vorstellst und ins Gespräch bringst, umso eher werden sie dich auch featuren.

3. Promote Spotify auf Social Media Plattformen

Wenn du die Zahl der eigenen Follower und der deiner Playlisten steigern möchtest, musst du auch die Marketing Aktivitäten in deinen Social-Media-Kanälen steigern. Vergewissere dich, dass du gut sichtbar die Links zu deinem Spotify Profil in den Kanälen (Facebook; Instagram etc.) eingebunden hast. Bitte ruhig auch 1-2-mal im Monat deine Fans, dir auf Spotify und in den verschiedenen Playlisten zu folgen.

Sei strategisch und biete regelmäßig neue Inhalte an. Egal ob Single,- oder Albumveröffentlichung oder aber eine neue Playlist. Es lohnt sich immer auf diese Veröffentlichungen mehrmals hinzuweisen. Es ist wichtig auch auf Spotify immer aktiv zu bleiben und vielleicht auch mal Playlisten auf Facebook anzukündigen, in denen du gelistet bist.

4. Spotify auf der eigenen Webseite integrieren

Genau wie in den sozialen Medien ist es natürlich auch wichtig, Spotify in der eigenen Webseite zu integrieren. Versuche deine Produkte auf Spotify (egal ob Single, Album oder Playlist) immer und überall zu veröffentlichen. Mit einem „Follow Button“ haben Fans dann auch gleich die Möglichkeit, dir auf Spotify zu folgen. Darüber hinaus solltest du selbstverständlich auch ein Spotify Symbol neben deinen ganzen Social Media Symbolen veröffentlichen. Spotify stellt auch verschiedene Widgets zur Verfügung, mit dem du einen Player etc. kinderleicht in deine Seite einbauen kannst. Die verschiedenen HTML Widgets findest du hier.

5. Erstelle eigene Spotify Playlists

Um in anderen Playlisten gelistet zu werden empfiehlt es sich auch, eigene Playlisten zu erstellen. Diese kann natürlich deine eigene Musik enthalten, aber auch Musik von befreundeten Künstlern und Bands und Genre ähnlichen Musikern. Du kannst auch Playlisten nach verschiedenen Themen (Jahreszeiten; Events; Gefühle) erstellen und hier dich und andere Bands featuren. Übertreibe es aber nicht und liste pro Playlist nur jeweils 1 Song pro Band (einschließlich dir selbst). So bleibst du glaubhaft.

Du solltest auch mindesten 20 Songs in deiner Playlist gelistet haben. Wobei das wichtigste der Titel deiner Playlist ist. Er muss prägnant und eingängig sein. So, dass die Leute beim Suchen auch direkt auf deine Playlist stoßen. Geht es thematisch eher um Rock, sollte der Begriff auch in deinem Titel auftauchen. Eine Anleitung zur Erstellung eigener Playlisten findest du hier.

5 Tipps wie deine Band mehr Merchandise verkaufen kann

In der Musikindustrie, die zunehmend schlechte Verkäufe zu verzeichnen hat, müssen Künstler auch noch andere Absatzwege als den reinen Musikverkauf in Betracht ziehen. Der Verkauf von Band Merchandise ist ein guter Weg, bei den Auftritten Einnahmen zu generieren. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede im erfolgreichen Verkauf des eigenen Merchandise. Einfach Bildchen auf ein T-Shirt drucken funktioniert meist nicht mehr. Daher haben wir hier diese 5 Tipps für dich erstellt, mit denen du den Verkauf des eigenen Merchandise ankurbeln kannst.

Schaffe einen visuell überzeugenden Verkaufsstand bei deinen Shows.

Wenn du hoffst, bei einem Konzert viel zu verkaufen kommt es auch darauf an, wo du deinen Verkaufsstand platzierst. Meist sind diese Flächen vom Veranstaltungsort vorgegeben, trotzdem solltest du darauf achten, dass man ihn beim rein- und rausgehen sofort sieht. Es lohnt sich auch, etwas mehr Geld aus der Bandkasse in die Darstellung des Stands zu investieren. Das können gut sichtbare Banner oder eine extra Beleuchtung sein, um die Aufmerksamkeit zu steigern. Hier funktioniert zum Beispiel auch ganz simple Weihnachtsbeleuchtung, auch wenn es auf den ersten Blick nicht sehr originell erscheint.

Auch wenn man das eigentlich nicht erwähnen müsste, ist es natürlich wichtig, dass die visuelle Darstellung des Standes zum Image der Band passen muss.

Stelle sicher, dass der Verkaufsstand auf dem Konzert permanent besetzt ist.

Das ist ein wirklich wichtiger Tipp, der leider nicht oft genug eingehalten wird. Wenn du dir die Mühe machst und einen Verkaufsstand auf einem Konzert einrichtest, sollte dieser auch permanent besetzt sein. Es ist nicht sehr verkaufsfördernd, wenn Bands abgehetzt und genervt am Stand stehen und ihre Ware verkaufen. Außerdem spielt ihr ja auch noch ein Konzert, bei dem ihr schlecht die Bühne für den Verkauf verlassen könnt. Was ist aber mit den Fans, die z.B. früher gehen wollen? Oder denen einfällt, dass sie das Geld doch lieber in das T-Shirt anstatt in das nächste Bier investieren wollen? Verpasst keine Gelegenheit Geld mit dem Verkauf zu verdienen.

Fragt einen Freund, ob er euch helfen will. Und solltet ihr in einer fremden Stadt ohne Freunde und Bekannte sein, ist auch das kein Problem. Fragt über Eure Kanäle nach einem Fan, der Zeit und Lust hat, sich für euch zu engagieren.

Verkaufe deine Ware auf so vielen Plattformen wie möglich.

Ein häufiger Fehler den junge Bands und Musiker häufig machen ist es, eine Menge Geld für Shirts, Sticker und Beutel auszugeben, um sie auf den Shows aber nicht im Online Handel zu verkaufen. Bietet die Ware auch über Eure Webseite, auf Plattformen wie Bandcamp, Big Cartel und Shopify an. Um dadurch ein größeres Publikum zu erreichen und noch mehr Merchandise zu verkaufen.

Viele von uns haben auch schon die Erfahrungen gemacht, sich extra Geld für den Kauf eines T-Shirts auf dem Konzert einzupacken, nur um es dann bei der Show direkt in Bier und Schnäpse zu verwandeln. Eine gute Möglichkeit sind daher Online-Plattformen auf denen eure Fans auch später noch die Möglichkeit haben, sich das langersehnte T-Shirt zu kaufen.

So bald erstmal das Merchandise online verfügbar ist, kann man auch mit den Fans interagieren und z.B. Rabatt angeben. Keine Angst, aber am Ende einer Tour, oder bei der Veröffentlichung eines Albums kann das manchmal sogar ganz sinnvoll sein.

Nutzt Online-Plattformen, die auch alle gängigen Zahlungsmethoden akzeptieren.

Wenn ihr euren Merch nicht exklusiv über einen Store verkauft, solltet ihr darauf achten, dass die Plattformen auch alle gängigen Zahlungsmethoden anbieten. Eure Fans können mitunter jung sein und noch nicht über eine Kreditkarte verfügen. Daher ist es wichtig, auch bei der Bezahlung eine Vielzahl an Möglichkeiten anzubieten. Das ist z.B. auch bei dem Verkauf über eure eigene Webseite wichtig. Bietet von der Vorkasse, bis hin zu PayPal so viel wie möglich an.

Schau was funktioniert und was nicht funktioniert.

Theoretisch kannst du alles verkaufen, was auch nur im Geringsten zu eurer Musik passt. Allerdings solltest du dir schnell darüber im Klaren werden, was deine Fans wirklich wollen und was zu eurer Band passt. Eine Plastikorgel mit Bandlogo passt eher weniger zu einem Indie-Solo-Künstler mit Gitarre.

Auch der Verkäufer auf dem Konzert sollte (wenn es kein Bandmitglied ist) vom Image her zu euch passen. Spießig und bieder bei einem Punk-Rock Konzert funktioniert eher weniger gut. Sucht euch jemanden, der witzig und frech und vor allem kreativ in seinem Verkauf ist.

Musik über die eigene Website verkaufen

[Hinweis: Die ist ein Gastbeitrag von Julian Angel. Julian ist Organisator der MusicBiz Madness Konferenz, die in diesem Jahr von TuneCore präsentiert wird. Unter dem Link www.MusicBizMadness.de/tunecore erhältst Du Dein Konferenzticket zu Sonderkonditionen.]

 

Die eigene Website erweist sich für Musiker als traumhafter Verkaufsplatz für: keine Provisionen und die volle Kontrolle über Artikelbeschreibung, Preisgestaltung und Layout. Hier erfährst Du, wie Du Deine Website für den Verkauf von CDs, mp3s und Merchandise optimieren kannst.

Website ist Pflicht
Die eigene Website ist die Anlaufstelle schlechthin im weltweiten Netz. Sie verleiht Dir nicht nur den entscheidenden Hauch an Professionalität und Glaubwürdigkeit, vielmehr gibt sie Dir nahezu uneingeschränkte Möglichkeiten, Fans, Veranstalter und Medien gleichermaßen individuell anzusprechen und zu bedienen. Sämtliche Social Media Profile sind lediglich ausgestreckte Arme oder „Außenstellen“, die neue Kunden gewinnen sollen. Stelle Dir eine Litfasssäule vor oder den Verkaufsstand eines Bäckers mitten am Marktplatz.

Das Layout
Der Bäcker ist ein schönes Beispiel. Betrittst Du also seine Bäckerei, nimmst Du sofort unmissverständlich das Angebot wahr, denn die lange Verkaufstheke ist nicht zu übersehen. Und auf dem Weg zur Theke gibt es keinerlei Ablenkung: kein „Besuchen Sie jetzt unseren Stand am Bahnhof“ („liked uns bei Facebook“) oder „Kommen Sie in unser Bäckereimuseum“ („Betrachtet unsere Fotogalerie“).

Das Verkaufen hat für den Bäckermeister nun mal Priorität. Deine ‚Theke’ sollte also ähnlich prominent auf Deiner Startseite zu sehen sein. An erster Stelle also der Verweis mit Link auf das neue/aktuelle Album, das gesamte Musikrepertoire oder die neuen Merch-Artikel. Lass Deine Besucher nicht erst nach dem Shop-Link in der Menüleiste suchen. Weise ihnen den Weg.

Hörproben
Da bekanntlich niemand mehr die Katze im Sack kaufen will, erweisen Hörproben einen großen Dienst. Ob Du zu jedem Song einen separaten Ausschnitt anbietest oder einen längeren Zusammenschnitt mit allen Songs, bleibt Dir überlassen. Einige Digitalvertriebe oder Portale bieten dazu extra Widgets an, etwas individueller geht es zum Beispiel auch mit eigenen, oft flash-basierten Audioplayern, vor allem dann, wenn Du physische Tonträger anbietest. Als Alternative bietet sich noch ein eingebettetes Youtube Video mit einem Zusammenschnitt aller Songs an.

Wichtig ist dabei, dass sich der interessierte Hörer die Hörproben nicht erst (einzeln) herunterladen muss, um sie anhören zu können. Streams sind heutzutage also unumgänglich, da sie der Bequemlichkeit der Besucher entgegenkommen (klicken und direkt anhören).

Der Kauf
Zurück in der Bäckerei. Dort gibt es eine mit Wechselgeld gefüllte Kasse, möglicherweise auch ein Kartenlesegerät und Personal, das den Tausch von Geld gegen Ware vollzieht.

Nun stelle Dir vor, es hinge stattdessen ein Zettel an der Theke mit der Aufschrift „Wenn Sie Brötchen kaufen wollen, schicken Sie uns bitte einen Brief, wir melden uns dann mit Instruktionen zur Bezahlung“. Genau so machen es leider immer noch viel zu viele Musiker. Die Zeiten haben sich aber längst geändert, da viele Menschen inzwischen den schnellen unkomplizierten Onlinekauf bei den großen Händlern gewohnt sind. Dem solltest Du unbedingt entgegen kommen.

Die Realisierung
Der eigene Onlineshop muss kein Hexenwerk sein. Ist das Angebot noch überschaubar (bis zu drei oder vier Artikel), reicht es aus, für jeden Artikel einen eigenen PayPal-Kaufbutton zu erstellen. Darüber hinaus lassen sich alle Artikel untereinander zu Paketen kombinieren, bei denen der Käufer gegenüber dem Einzelkauf ein Bisschen Geld sparen kann. Sehr viele Menschen nutzen PayPal, um online Zahlungen zu tätigen, darüber hinaus ermöglicht PayPal ebenso die Zahlung per Kreditkarte.

PayPal Buttons lassen sich relativ leicht realisieren, individuell anpassen und ohne allzu große Programmierkenntnisse in die eigene Website einfügen. Achte darauf, neben jedem Produkt unübersehbar einen solchen „Jetzt Kaufen“ Buttom einzufügen.

Werden es mehrere Produkte, wirst Du um eine einfache, aber professionell wirkende Warenkorblösung kaum herumkommen.

Digitale Produkte
Beim Verkauf von digitaler Musik bieten sich die bereits angesprochenen Widgets an, über welche Deine Fans die Musik nicht nur vorhören, sondern auch direkt beim Anbieter ihres Vertrauens kaufen können.

Solche Widgets kannst Du auch selbst zusammenstellen, indem Du die Logos der wichtigsten digitalen Outlets auf Deiner Website einfügst und diese Grafiken direkt mit Deiner Musik auf den jeweiligen Portalen verlinkst.

Auswahlmöglichkeit
Jeder Fan hat seine eigenen Vorlieben beim Hören und Kaufen von Musik. Biete Deinen Fans daher ein paar verschiedene Formate und Shops zur Auswahl an, in denen Deine Musik erhältlich ist, sowohl physisch als auch digital. Gerade Käufer aus Übersee freuen sich, wenn sie in einem Shop im Inland einkaufen und damit längere Versandzeiten vermeiden können.

Sicherheit und Vertrauen
Der Kauf bei renommierten Händlern gestaltet sich bei den meisten Käufern wesentlich entspannter als eine Abwicklung mit einer bisher völlig unbekannten Band. Hier kann die Abwicklung über PayPal durch das integrierte Käuferschutzprogramm dem Käufer Sicherheit geben, solltest Du es doch einmal versäumen, zu liefern.

Ich kann empfehlen, das ohnehin verpflichtende Impressum noch einmal ganz offen und unübersehbar auf der Shopseite aufzuführen, damit Deine Käufer sehen können, mit wem sie es zu tun haben.

Eine weitere Sorge von Käufern ist es, ob Dein Angebot überhaupt noch aktuell ist, oder ob sich die Band inzwischen nicht sogar schon aufgelöst hat. Um dem entgegenzuwirken, kannst Du auf der Shopseite einfach von Hand ein Aktualisierungsdatum einfügen, das Du regelmäßig in Abständen von z.B. 14 Tagen erneuerst.

Schnelle Erledigung
Wenn Du Deine Musik direkt über Deine Website verkaufst, ist es extrem wichtig, die eingegangenen Bestellungen umgehend zu bearbeiten und außerdem einen blitzschnellen Support anbieten, sollte jemand Probleme mit der Bezahlung oder dem Produkt haben.

Und sollte einmal ein Käufer aus Übersee versehentlich zu inländischen Versandkosten bestellt haben, fahre nicht gleich die deutsche Beamtenmentalität auf, sondern verschicke das Ding. Und falls eine Sendung nicht ankommt, diskutiere nicht herum, sondern verschicke sie noch einmal.


Also, mach es Deinen Fans überdeutlich klar, wie und wo sie Deine Musik kaufen können und gestalte ihnen den Kaufvorgang so einfach und so schnell wie möglich – wir wollen ja nicht, dass sich jemand kurzfristig umentscheidet. Damit sollte nun weiteren Einnahmen nichts mehr im Wege stehen. Viel Erfolg!

TuneCore präsentiert die MusicBiz Madness Konferenz am 22.10.2017 in Frankfurt/Main und kann Dir dadurch einen Sonderpreis für Dein Ticket bieten. Folge einfach diesem Link: www.MusicBizMadness.de/tunecore

Es geht (nicht) ohne Plattenfirma

[Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Julian Angel von der Musikkonferenz MusicBiz Madness geschrieben.]

 
Ein Gastbeitrag von Julian Angel. Julian ist selbst Musiker und Organisator der MusicBiz Madness Konferenz, die in diesem Jahr von TuneCore präsentiert wird. Unter dem Link www.MusicBizMadness.de/tunecore erhältst Du Dein Konferenzticket zu Sonderkonditionen.

Wie bitte? Plattenfirmen sind doch out und der Selbstläufer Internet bietet die wahre Alternative. Hold the horses, nicht ganz so schnell. Es geht tatsächlich ohne Plattenlabel, wenn man die Alternative dazu kennt. Und die heißt:

Alles selber machen. Der Satz „es geht auch ohne Plattenfirma“ ist zwar richtig, wird aber zu gerne fehlinterpretiert. Denn die Arbeit der Plattenfirmen ist gut und essenziell für jeglichen Erfolg im Musikbusiness. Zwar müssen Musiker heute nicht mehr die Klinken der Labels putzen, dafür müssen sie aber umso härter arbeiten, denn sie müssen all das, was normalerweise eine Plattenfirma tut, künftig selbst erledigen.

Die Arbeit eines Labels außen vor zu lassen, ist also nicht der richtige Weg. Selbst zur Plattenfirma zu werden erfordert dabei nicht zwingend die formelle Gründung einer Firma, sondern schlichtweg die Übernahme deren Tätigkeiten.

Da wäre der Aufbau des Künstlers, auch Artist Development genannt. Als DIY Musiker entwickelt man also selbst seinen Stil und sein Image und verfeinert all dies unter Berücksichtigung der Zielgruppe und deren Bedürfnisse. Das komplette Bandkonzept liegt also nun in den Händen der Musiker. Dies klingt zunächst trivial, ist aber bei genauerer Betrachtung eines der größten Mankos, da sich zu viele Bands mit einem „Ach komm, wir machen einfach mal“ zufrieden zurück lehnen.

Finanzen und Budget müssen ohne Label aus eigener Tasche kommen. Bei der Finanzierung der Produktion ist dies weder neu noch selten, hinzu kommen jetzt aber die Kosten für Pressung, Vermarktung, Bemusterung der Medien oder das Engagieren eines Promoters.

Plattenlabels sind in mehrere Abteilungen aufgeteilt. Mehrköpfige Bands sind hier bei der Verteilung der Aufgabenbereiche im Vorteil, während an Solomusikern die komplette Arbeit hängen bleibt.

So wird eine Band oder ein Musiker nicht um eine eigene ‚Promotionabteilung’ umhin kommen, sprich, es führt kein Weg daran vorbei, sich ein Netzwerk mit relevanten Medienvertretern aufzubauen und zu pflegen, Marketing- und Veröffentlichungskampagnen zu konzipieren und in deren Rahmen die eigenen Medienkontakte zu bemustern, vor allem aber ständig die Kampagne zu kontrollieren und bei den Medien freundlich nachzuhaken.

Natürlich will auch der Vertrieb geregelt sein. Zunächst muss die Musik über die eigene Website in sämtlichen begehrten Formaten verfügbar gemacht werden. Ein Contentaggregator wie TuneCore macht die Musik im digitalen Format weltweit verfügbar. Doch auch physische Tonträger sollten gerade im Underground Bereich nicht vernachlässigt werden. Hier bieten sich insbesondere gernespezifische Mailorder Shops als Verknüpfung zur Szene an.

Gerade der Vertrieb, wo es schließlich um Geld geht, erfordert zusätzliches Augenmerk, muss man doch mehr als nur gelegentlich seinem Geld hinterher laufen, überdies aber vor allem den Überblick über alle Verkäufe behalten, um entsprechend abrechnen und bei Bedarf nachliefern zu können. Vergütungen aus Youtube Videos sowie deren Optimierung erfordern weiteren Einsatz.

Wer nun noch das Booking oder gar die Tourneeplanung einer Plattenfirma zurechnet, hat hier gleich einen weiteren Job an Land gezogen und darf sich mit Dingen wie dem Telefonverkauf vertraut machen und das Infomaterial der Band gestalten.

Und jetzt soll noch jemand sagen, eine Social Media Seite heile alle Wunden, denn es gibt kein vollautomatisiertes Musikverkaufsmodell, bei dem sich ohne Aufwand alles von alleine verkauft, während man als Musiker am Strand Margaritas trinkt.

Es gibt also einiges zu tun, damit sich die eigene Musik gut verkauft. Viele erfolgreiche Musiker, die von ihrer Musik leben können, verwenden rund 40 bis 50 Prozent ihrer Zeit auf den geschäftlichen Teil des Musik- äh, -business.

TuneCore präsentiert die MusicBiz Madness Konferenz am 22.10.2017 in Frankfurt/Main und kann Dir dadurch einen Sonderpreis für Dein Ticket bieten. Folge einfach diesem Link: www.MusicBizMadness.de/tunecore

Fehler die du bei deinem Cover unbedingt vermeiden solltest

Um deine Musik digital in den Stores zu vertreiben, gibt es ein paar Dinge, die du brauchst: Audiodateien, Metadaten (Albumtitel, Titel, Künstlernamen, Veröffentlichungsdatum etc.) und ein Cover Artwork. All diese genannten Komponenten müssen natürlich auch noch den Spezifikationen in den Stores entsprechen.

Daher wollen wir uns heute dem Cover-Artwork widmen und Dir dazu ein paar hilfreiche Tipps geben, damit bei den Stores nichts danebengehen kann.

Alle Fakten zum richtigen Format

Damit die Stores dein Cover Artwork akzeptieren können, muss es mehrere technische Kriterien erfüllen:

  • Dateiformat: JPG oder GIF
  • Format: perfektes Viereck
  • Größe: mindestens 1600 x 1600 Pixel
  • Farbe: Beste Qualität – RGB Farbmodus (dies beinhaltet auch Schwarz-Weiß-Bilder)
  • Amazon on Demand: Wenn du deine Musik auch auf den Amazon On Demand verkaufst, benötigst du für den Druck der physischen CDs eine Auflösung von 300 DPI.

Fehler die es zu vermeiden gilt

Wie schon erwähnt, haben die Stores bestimmte Vorgaben und Vorschriften für das Cover, die du unbedingt einhalten musst, damit deine Musik in den Stores verkauft werden kann. Die häufigsten Fehler und Irrtümer haben wir unten aufgeführt, damit du diese in deinem Cover vermeiden kannst.

  • Mail-Adressen, URLs / Webseiten, Kontaktdaten (dazu gehören auch Twitter URLs) und Preise
  • Sticker oder Kopie von einer existierenden physischen CD
  • Wörter wie: CD, DVD, Digital Exklusive, Disc dürfen nicht verwendet werden, da sie evtl. auf ein anderes Produkt hindeuten könnten
  • Abgeschnittene Texte oder Bilder
  • Namen der Stores und ihre Logos (z.B. iTunes + Logo)
  • Wörter, die die Zeitlichkeit ausdrücken, wie „neu“, „neueste Single“, „limitierte Edition“ oder „exklusive Veröffentlichung“

Auch wenn du das wahrscheinlich schon weißt, stell bitte sicher, dass das Bild nicht verschwommen ist. Wenn dein Cover einige der oben genannten Punkte beinhaltet, ist es leider sehr wahrscheinlich, dass die Stores dein Cover ablehnen. Das heißt, es gibt keine Freigabe für deine Veröffentlichung und deine Veröffentlichung wird nicht in den Läden erscheinen!

Spiel. Satz. Sieg.

Es ist wirklich wichtig, dass der Text auf deinem Cover auch mit deinem Künstlernamen und dem Albumtitel übereinstimmt.

Manchmal veröffentlichen Künstler eine Single-Auskoppelung aus einem zukünftigen noch nicht bestehenden Album. Da gilt es sicherzustellen, dass das spätere Cover natürlich auch mit dieser Auskoppelung übereinstimmt.

Heißt, wenn dein zukünftiges Album „Amnesie“ den Titel „Ich kann mich nicht erinnern“ enthält, muss der Titel für die Single natürlich „Ich kann mich nicht erinnern“ heißen, obwohl es eine Auskoppelung aus dem Album „Amnesie“ ist.

Hier ist was ich meine:

Stelle außerdem sicher, dass der Künstlername auf dem Cover mit dem Künstlernamen in den Metadaten übereinstimmt. Ein späteres hinzufügen und austauschen des Covers ist keine gute Idee. Außerdem darfst du natürlich keine Künstlernamen nennen, wenn diese nicht auch auf dem Produkt vertreten sind.

Dein Cover darf also: Song- oder Album Titel beinhalten, aber auch komplett frei von Text sein. Wenn du also die oben genannten Punkte beachtest, sollte es keine Probleme mit den Vorgaben der Stores geben und dein Cover inkl. aller anderen Daten sollte bald verfügbar sein.

Wenn Sie einige dieser Dinge in der Liste oben enthalten, werden die digitalen Läden wahrscheinlich ablehnen, Ihre Freigabe, und es ist schwer, Umsatz zu generieren, wenn Ihre Musik ist nicht in den Läden!

Du hast auch noch ein Booklet?

Du hast auch noch ein fertiges Booklet für deine Veröffentlichung? Nur iTunes akzeptiert digitale Booklets und auf Wunsch, können wir diese gerne für dich ausliefern. Allerdings muss dein Booklet alle iTunes Spezifikationen erfüllen

Hast du eine digitale Broschüre mit deinem Release? iTunes akzeptiert digitale Broschüren, und wir können sie für Sie anhängen, solange sie die Spezifikationen von iTunes erfüllen. Wie diese Spezifikationen aussehen, erfährst du hier.

Du hast kein eigenes Cover-Artwork?

Du hast noch keine eigene Grafik? Keine Sorge! Wir helfen dir da weiter. Wenn du nach der Anmeldung bei der Erstellung deiner Veröffentlichung bist, bietet TuneCore dir ein Tool, mit dem du ganz einfach ein eigenes Cover erstellen kannst.

Solltest Du Schwierigkeiten beim Upload deines Covers haben, hilft dir unser Support Team natürlich gerne weiter.

Jetzt bist du bereit, dein Cover und deine Veröffentlichung hochzuladen! Lege jetzt los.

TuneCore Präsentiert MusicBiz Madness 2017

[Hinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von Stine Mühle (TuneCore Brand Manager Deutschland) geschrieben.]

Als diesjähriger Präsentator der MusicBiz Madness Konferenz freuen wir uns, Dir und allen TuneCore Künstlern diesen Branchentreff für unabhängige Musiker nicht nur wärmstens empfehlen zu können, sondern wir haben für Dich auch noch Sonderkonditionen ausgehandelt.

Doch worum geht es überhaupt? MusicBiz Madness ist seit 2013 die Musikbusiness Konferenz für selbstvermarktende Musiker. Erfahrene Branchenkenner und erfolgreiche Musiker geben dort ungeschönte Einblicke in ihre Erfahrungen und Marketingstrategien und teilen ohne Vorbehalte ihr Wissen mit Dir. Sie geben Dir also eine Anleitung zum Überleben als Musiker im Untergrund.

Daher kommt auch das diesjährige Motto „We Are The Underground“. Das Musikbusiness aus Sicht der Musiker, die tagtäglich um ihren Erfolg kämpfen und nach erprobten Anleitungen suchen, mehr aus sich und ihrer Musik zu machen.

Du erfährst, wie ein digitaler Musiker mit den heutigen Tools in weltweiten Studio- und Unterrichtsessions seinen Unterhalt bestreitet. Oder wie der Inhaber eines Indielabels seine Releases plant und vermarktet.

Ein chartnotierter Songwriter zeigt Dir, wie er sich in seinem Geschäftsbereich etabliert hat und wie er regelmäßig an neue Aufträge gelangt. Natürlich darf auch der Musiker wie Du und ich nicht fehlen, der beweist, dass es auch ohne großes Label funktioniert – vor allem aber wie…

Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Q&A mit einem ehemaligen Major Label A&R, der heute erfolgreich sein eigenes Label betreibt.

MusicBiz Madness findet am Sonntag, den 22. Oktober 2017 von 10.00 bis 17.00 Uhr in der Goethe Universität Frankfurt/Main statt.

TuneCore Künstler erhalten hier das Ticket zum Sonderpreis von EUR 75,00 (statt EUR 89,00): www.MusicBizMadness.de/tunecore

Hier kannst Du Dich über das gesamte Programm informieren: www.MusicBizMadness.de

SPH Bandcontest – Ein Musikwettbewerb für junge Bands und Musiker stellt sich vor

[Hinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von Stine Mühle (TuneCore Brand Manager Deutschland) geschrieben.]

Der SPH Bandcontest findest jährlich in mehreren Auswahlrunden in ungefähr 70 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Wir haben unseren Partner kurz zum Gespräch gebeten, um uns die folgenden 4 Fragen zu beantworten.

Was sagt ihr zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit?

Für unsere teilnehmenden Bands und Musiker ist die Zusammenarbeit mit TuneCore insofern von Vorteil, dass wir dank dieser Partnerschaft allen Teilnehmer einen Zugang zu einem flächendeckenden digitalen Vertrieb gewähren können. Gleichzeitig wissen wir, dass unsere Bands bei TuneCore, durch die hohe Transparenz in Bezug auf die generierten Einnahmen eines Künstlers, immer fair behandelt werden. Gerade Musiker, die bisher wenig Erfahrung mit der Onlineveröffentlichung von Songs haben, finden in TuneCore den richtigen Partner, der völlig unkompliziert dabei hilft, seine Songs Online zu stellen.

Welche Vorrausetzungen sollte man als Band / Künstler erfüllen um erfolgreich am SPH Bandcontest teilzunehmen?

Generell ist bei uns jede Band und jeder Künstler sehr gerne gesehen, da wir Musiker überall abholen wollen. Egal ob man Musik nur als Hobby betreibt, die Ambitionen hat, professionell Musik zu machen, oder dies eben schon tut. Genau diesen Leuten wollen wir eine Bühne geben und das unabhängig von Alter, Stilistik, oder Herkunft.

Bands die bei uns sehr weit gekommen sind, oder den SPH Bandcontest gewonnen haben, hatten die perfekte Balance zwischen der Fähigkeit, ein (fremdes) Publikum zu begeistern und musikalischem Können.

Wie kann sich SPH Bandcontest auf eine Musik-Karriere auswirken?

Der SPH kann sich für die Bands auf viele Wege auswirken. Für einige ist es der erste Auftritt in einer professionellen Umgebung oder vor größerem Publikum. Die Bands lernen sich zu koordinieren und sich selbst zu organisieren. Dinge wie die Tour-Planung, Soundcheck in einem professionellen Club oder auch der eigenständige Ticketverkauf sind für viele Bands Neuland. Wir bieten den Bands eine Plattform, diese Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.

Neben dem wachsen an diesen Herausforderungen öffnet der SPH die Tür in die Musikwelt. Die Bands lernen sich untereinander kennen, knüpfen Connections und organisieren auch untereinander Konzerte. Außerdem sind auch immer wieder Leute von Labels oder Booking-Agenturen vor Ort die Ausschau nach talentierten Bands halten. Einige sitzen sogar in der Jury und können den Bands direkt ein Feedback zu ihrer Performance geben auf dem sie aufbauen können.

Gleichzeitig profitieren unsere Bands von unserer Vielzahl an Preisen. Durch die Musikmessetickets die wir beispielsweise jeder Band in unserem Förderpaket geben, haben die Musiker die Möglichkeit vor Ort sich mit unzähligen weiteren Musikern zu connecten und die neuesten Innovationen und der Musikwelt zu testen. Des Weiteren können unsere Bands durch unsere Studiopreise in einem professionellen Tonstudio, ihre Single, EP oder sogar ihr Album aufnehmen und mit den TuneCore-Gutscheinen für kostenlosen Online-Vertrieb, diese dann einem weltweiten Publikum über die unterschiedlichsten Plattformen zu präsentieren. Dazu haben unsere Bands die Chance Mikrofone, Verstärker, Instrumente und etliches Zubehör abzuräumen, um das Equipment zu vervollständigen oder sogar zu erweitern!

Welche Veränderungen und Verbesserungen stehen bei SPH in 2017 / 2018 an?

Erstmals dürfen bei uns in der Saison 17/18 Bands teilnehmen, die bei der GEMA gemeldet sind. In der Vergangenheit hatten wir gute Gründe dazu, dies nicht zu tun, jedoch konnten wir uns mit der GEMA so einigen, dass wir uns in Zukunft darauf freuen dürfen, noch mehr Bands und Künstler auf die Bühnen dieses Landes zu schicken 🙂

Neben neuen großartigen (Medien)-Partnern, die unseren Bands einiges ermöglichen werden (Preie, Promotion, Netzwerke), sind wir ab November dieses Jahres nicht nur wie bereits bekannt im Nordosten (New York, Washington D.C., Boston etc.) der USA unterwegs, sondern ebenfalls im Südosten (Florida, etc.), Norden (Illinois, Ohio, Michigan etc.) und Südwesten (Kalifornien, Nevada, Arizona etc.). Dazu werden wir auch erstmals in England aktiv sein. Das internationale SPH Netzwerk wird also immer größer, wovon auch unsere Bands in Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren werden.

Wir freuen uns unheimlich auf die kommende Saison, in der wir zahlreiche Shows in neuen Städten, Staaten und Ländern haben werden!

Wenn du mehr über SPH erfahren willst, kannst du das hier tun.

TUNECORE-KÜNSTLER ERREICHEN DEN BAHNBRECHENDEN MEILENSTEIN VON EINER MILLIARDE DOLLAR UMSATZ BEI EINBEHALT VON 100 PROZENT GEWINN

Künstler sind aufgefordert, dem „Billion Dollar Club“ von TuneCore beizutreten und kostenlos eine Single hochzuladen, um das historische Ergebnis schon vor dem angepeilten Datum zu erreichen.

Brooklyn, N.Y. – 26. Juni 2017 – TuneCore, der führende digitale Musikanbieter für unabhängige Künstler, hat heute bekanntgegeben, dass seine Künstler dem bahnbrechenden Meilenstein von 1 Milliarde Dollar aus Downloads und Streaming generiertem Umsatz näherkommen. Diese Rekordmarke ist besonders beeindruckend, da TuneCore als einziges Unternehmen diesen Meilenstein erreicht, während die Künstler 100 Prozent ihrer Einnahmen ausgezahlt bekommen – und darin sind noch keine Einnahmen anderer TuneCore-Angebote wie Music Publishing Administration und YouTube-Soundaufnahmen enthalten. Bis zum 31. Mai 2017 haben TuneCore-Künstler aus der ganzen Welt durch mehr als 75 Milliarden Downloads und Streams über 920 Millionen Dollar eingenommen.

Zur Feier der Künstler, dem bedeutungsvollen Ziel bereits so nahe zu sein, lädt TuneCore alle Kreativen – sowohl Neue als auch bereits Teilnehmende – ein, dem “Billion Dollar Club” beizutreten, um die 1-Milliarden-Marke noch vor dem angepeilten Oktober-Termin zu erreichen. Für eine begrenzte Zeit bekommen Künstler mit dem Spezial-Coupon „MILLIARDE“ die Möglichkeit, ohne Gebühren eine Single zur weltweiten Veröffentlichung hochzuladen. Neben dem Bonus einer kostenlosen Single tragen die Künstler damit zum bedeutenden, einmaligen Meilenstein von TuneCore bei und setzen gleichzeitig eine aussagekräftige Benchmark für die gesamte unabhängige Musik-Community. TuneCore wird außerdem einen Count-Up-Tracker auf der TuneCore-Website aktivieren, um den Fortschritt in Richtung 1 Milliarde Umsatz anzuzeigen.

„TuneCore ist unglaublich stolz auf seine Künstler, einen solch bedeutungsvollen Industrie-Meilenstein zu erreichen, während sie dabei 100 Prozent ihrer Streaming- und Download-Einnahmen für sich behalten“, sagt TuneCore-CEO Scott Ackerman. „Wir haben uns vollständig dem Ziel verschrieben, unseren Künstlern dabei zu helfen, ihre Einnahmen zu maximieren. Deshalb sind wir auch so begeistert und wollen diesen historischen Erfolg feiern. Wir fordern junge Künstler weltweit auf, dem „Milliarden Dollar Club“ beizutreten, um die 1-Milliarde-Marke schon vor dem angepeilten Datum zu erreichen.“

Um die Künstler noch etwas ausgiebiger zu feiern und ein breiteres Publikum auf der ganzen Welt auf ihre Musik aufmerksam zu machen, gibt das Unternehmen ihnen die Chance, auf der speziellen Spotify-Playlist von TuneCore präsentiert zu werden. Für die Teilnahme müssen Künstler lediglich einen Screenshot ihres bei TuneCore veröffentlichten Covers auf Instagram posten und den Post mit #TCBillion dem Hashtag der Kampagne, versehen. Außerdem haben TuneCore-Künstler die Möglichkeit, ihren Facebook-Profilbildern ein „Milliarde Dollar Club“-Banner zuzufügen, um so ihren Beitrag an diesem bemerkenswerten Meilenstein öffentlich zu machen. Den ganzen Sommer über wird TuneCore weitere motivierende Inhalte für Künstler bereitstellen, darunter Videos über musikalische Weiterbildung mit TuneCore-Musikern.

Das sich ständig verändernde Wesen der Musikindustrie, gepaart mit dem generell rasanten Wachstum der Branche, hat es TuneCore-Künstlern ermöglicht, in einer beispiellosen Geschwindigkeit derart hohe Einnahmen zu generieren. Laut dem 2016 IFPI Report Report sind die allgemeinen digitalen Einnahmen auf dem globalen Musikmarkt um 17,7 Prozent gestiegen, während die Einkünfte der unabhängigen TuneCore-Künstler hingegen gleich 32 Prozent zugelegt haben. Ähnlich sind die Streaming-Einkünfte um 60,4 Prozent gestiegen, während die TuneCore-Streaming-Einnahmen um 85 Prozent wuchsen.

Als ein Ergebnis der steigenden Beliebtheit des Streamings konnte TuneCore zudem ein starkes Wachstum auf seinen internationalen Märkten verzeichnen – mit einem Anstieg von 119 Prozent der Streaming-Zahlen im Vorjahresvergleich in Australien sowie ebenfalls in Deutschland (89 Prozent) und Großbritannien (84 Prozent). Das Streaming wächst zudem in den USA mit einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahr von 101 Prozent, was das schnelle Wachstum deutlich macht, das die Musikindustrie auch weiterhin erwarten kann.

Während die Einnahmen der digitalen Musikindustrie kontinuierlich ansteigen, bleibt TuneCore seiner Verpflichtung treu, seine unabhängigen Künstler mit den notwendigen Werkzeugen auszustatten, um von allen finanziellen Möglichkeiten zu profitieren. Anders als bei traditionellen Einnahme-Modellen der Musikindustrie erhalten TuneCore-Künstler 100 Prozent ihrer Einnahmen, während die kompletten Eigentumsrechte ihrer Musik bei ihnen verbleiben. Über die Verbreitung hinaus vergrößert TuneCore weiterhin sein robustes Portfolio innovativer Künstler-Angebote wie YouTube Sound Recording Revenue und Music Publishing Administration, damit die Künstler ihre Arbeit promoten, mit Fans kommunizieren und ihrer Musik weltweit Gehör verschaffen können.

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Über TuneCore:

TuneCore bringt mehr Musik unter die Leute, während es Musikern und Songschreibern hilft, finanzielle Möglichkeiten auszuschöpfen und die eigene Karriere selbst in die Hand zu nehmen. Das Unternehmen besitzt einen der effektivsten Musik-Kataloge der Welt, der mit die höchsten Einnahmen generiert und für TuneCore-Künstler seit seiner Gründung aus 75 Milliarden Downloads und Streams 920 Millionen Dollar eingenommen hat. Die Musik-Verbreitungsdienste von TuneCore helfen Künstlern, Labels und Managern, ihre Musik über iTunes, Apple Music, Spotify, Amazon Music, Google Play und andere Download- und Streaming-Anbieter zu verkaufen und gleichzeitig für einen geringen Jahresbeitrag 100 Prozent ihrer Verkaufseinnahmen und Rechte zu behalten. Die Music Publishing Administration von TuneCore hilft Songschreibern bei der Verbreitung ihrer Kompositionen mit Lizenzen, Registrierungen, weltweiten Lizenzgebühreneinhebungen und Platzierungen in Filmen, TV, Werbungen, Videospielen und mehr. Das Künstler-Serviceportal von TuneCore bietet eine Reihe von Werkzeugen und Services an, die Künstlern bei der Promotion ihrer Werke, der Kommunikation mit Fans und der weltweiten Verbreitung ihrer Musik unter die Arme greifen. TuneCore, Teil von Believe Digital Services, agiert als unabhängiges Unternehmen mit Hauptsitz in Brooklyn, NY, und hat Büros in Burbank, CA, Nashville, TN, New Orleans, LA, Atlanta, GA und Austin, TX, sowie globale Außenstellen in Großbritannien, Australien, Japan, Kanada, Deutschland, Frankreich und Italien. Weitere Information über TuneCore finden Sie unter www.tunecore.com.de oder https://youtu.be/2qKjKkGrStY


Kontakt für Medien-Anfragen:

Alisa Finkelstein, MWW PR

212-827-3753

afinkelstein@mww.com

NEU: Wir zeigen dir, wie du jetzt deine Fanbase und Playlisten auf Deezer mit Hilfe von FeatureFM erweitern kannst.

[Hinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von Stine Mühle (TuneCore Brand Manager Deutschland) geschrieben.]

TuneCore ist stolz darauf, die neue Partnerschaft mit FeatureFM auch für unseren deutschsprachigen Service verkünden zu können. FeatureFM hilft unabhängigen Künstlern dabei sowohl bei Deezer, als auch bei anderen Anbietern mehr Streams und mehr Platzierungen in Wiedergabelisten zu erhalten.

Um euch den Service bestmöglich zu erklären, haben wir selbst einen Test mit einem unserer TuneCore Künstler „Lukas Droese“ durchgeführt.

Was genau bietet FeatureFM an?

Durch den Vertrieb mit TuneCore ist eure Musik ja bereits auf den gängigen Streaming Plattformen vertreten. Wie aber schafft man es, die Fans zu erreichen und aus den mehr als 30 Mio. Titeln herauszustechen? Genau dort setzt FeatureFM mit seinem Angebot an. Mit FeatureFM könnt ihr gesponserte Airplays innerhalb der Streaming-Partner oder Webseiten-Platzierungen auf den Partnerwebseiten erwerben,

Die Idee ist einfach und vor allem revolutionär. Warum sollten nicht auch junge oder unabhängige Künstler die Möglichkeit bekommen auf Streaming Plattformen entdeckt zu werden? Das entwickelte Prinzip von den Brüdern Lior Zohar & Aharoni hatte dabei 3 wesentliche Punkte im Auge:

  • Alle Künstler sollten den gleichen Zugang zum Publikum haben
  • Jeder talentierte Künstler verdient es entdeckt zu werden
  • Alle Künstler sollten die Möglichkeit haben, ihre Leidenschaft zu leben

Mit diesen Prinzipien ist FeatureFM der perfekte Partner für TuneCore. Oder wie unser Testpartner und TuneCore Künstler Lukas Droese sagt: Mit FeatureFM können nun auch endlich unabhängige Künstler ihre Reichweite und Sichtbarkeit bei Streaming Diensten erhöhen, was vorher eher großen Labels oder Vertrieben vorbehalten war. Oder wenn man zufällig der Nachbar der Listenmacher ist.“

Unser TuneCore Test

Um diesen Service mit gutem Gewissen empfehlen zu können, haben wir wie bereits beschrieben, FeatureFM gemeinsam mit Lukas Droese getestet. Wie unser Test aussah, aber vor allem, welche tollen Ergebnisse wir mit einem Budget von 100 $ erzielt haben, seht ihr unten aufgeführt.

Der Service wird momentan leider nur auf Englisch angeboten. Allerdings ist die Bedienung und Navigation spielend einfach zu handhaben. Nach einer Registrierung als Künstler, kann man auch schon ein umfassendes Künstler-Profil anlegen welches unter My Spotlight: https://spotlight.feature.fm/lukas-droese erscheint.

Unter My Campaigns geht es nun darum, die eigenen Kampagnen anzulegen und zu verwalten. Wir haben uns aufgrund der Popularität für 4 Kampagnen (jeweils 25,- $) auf Deezer entschieden.

 

  • Kampagne anlegen

 

  • Kampagnenname auswählen (Dieser Name dient nur deiner eigenen Übersicht)
  • Song auswählen – FeatureFM macht es einem hier besonders leicht, da man ganz einfach durch die Verknüpfung mit Deezer nach dem zu bewerbenden Song suchen kann.

 

  • Zielgruppe auswählen (Target Audience)

 

  • Location (Land) auswählen (z.B. Germany; Austria; Switzerland)
  • Altersgruppe auswählen
  • Geschlecht auswählen
  • Genre auswählen
  • Ähnliche Künstler auswählen (Similiar Artist)
  • Call To Action auswählen – Welche Ziele wollt Ihr mit der Kampagne erreichen?

 

  • Budget auswählen / Kampagnenstart

 

  • Hier kannst du frei wählen, wieviel Budget und über welchen Zeitraum du deine Kampagne platzieren möchtest. Beachte bitte, dass das Budget für eine „Life-Time“ Kampagne mindestens 50$ beträgt.
  • Die Kampagne startet innerhalb von 24 Std., was dir auch in deiner Übersicht angezeigt wird

 

  • Auswertung und Reporting der Kampagnen

 

  • Wir haben für unsere Testkampagne mit Lukas Droese 4 verschiedene Kampagnen für insgesamt 119,34 $ auf Deezer angelegt. In dem sehr übersichtlichen Reporting konnten wir folgende Ergebnisse erzielen:
    • 6.1 K Plays (6.100 Streams auf Deezer)
    • 263 Engagements (263 Anktionen auf Deezer. Wie z.B. dem Hinzufügen zur eigenen Playlist; dem favorisieren des Songs; Album Views etc.)
  • Das Reporting ist detailliert aufgelistet nach:
    • Sponsored Plays
    • Engagements
    • Play-Source (Android; iOS; Website)
    • Auflistung der „Engagements“ im Einzelnen
    • Geschlecht & Alter
    • Länder

Ihr findet das Angebot genauso spannend wie wir? Dann haben wir noch ein extra Highlight für euch. Exklusiv und nur für TuneCore Künstler: FeatureFM lädt euer Konto nach Neu-Registrierung mit 10$ für eure erste Kampagne auf: feature.fm/tunecorede

INTERVIEW: Dirk Brünner und Markus Biedermann von Backstage PRO

[Hinweis: Dieses Interview wurde von Stine Mühle (TuneCore Brand Manager Deutschland) geführt.] 

Bei unserem Partner Backstage PRO handelt es sich um ein soziales Netzwerk für die Musikbranche. Die Plattform stellt ihren Usern eine ganze Reihe an Tools und Services zur Verfügung: Promotion-Möglichkeiten treffen auf ein riesiges Locationverzeichnis, Interviews mit Branchenköpfen stehen neben den wichtigsten Tipps für Bands, ein Kalender weist die relevanten Musikbusiness-Termine aus und der Markplatz bietet alles, was es zum Suchen und Finden benötigt. Hervorzuheben ist nicht zuletzt das Booking-Netzwerk, worüber jährlich bis zu 2000 Gigs vermittelt werden. Trotz dieses umfangreichen Angebots ist Backstage PRO für seine Nutzer kostenlos.

TuneCore sprach mit Dirk Brünner und Markus Biedermann über das Portal und dessen Vorteile für Musiker und Bands in Deutschland.

TuneCore: Wir haben Euch ja bereits kurz vorgestellt, aber mit welchen Worten würdet Ihr den Service von Backstage PRO beschreiben?

Dirk Brünner: Es ist uns wichtig, die Vernetzung untereinander zu vereinfachen. Natürlich machen das andere Social Media Portale auch, aber wir konzentrieren uns eben ganz speziell auf die Musikbranche und deren relevante Player, sprich Musiker, Bands, Tontechniker, Locationbetreiber, Musikinstrumente- und Equipment-Hersteller sowie deren Vertriebe, Agentur-, Label- und Verlagsinhaber und der anderen mehr. Das ermöglicht uns, sehr zielgerichtet auf die Bedürfnisse dieser Branche einzugehen und eine Art von Vernetzung zu unterstützen, die all diesen Akteuren echte Vorteile bringt.

Credit: T. Mardo (Dirk Brünner – Backstage Pro)

Markus Biedermann: Dieser Ansatz, den Dirk beschreibt, zeigt sich zum Beispiel in unseren Kooperationen mit bekannten Marken aus der Musikbranche, wenn zum Beispiel ein Unternehmen wie IMG STAGLINE bei Backstage PRO nach neuen Endorsern sucht und exklusive Deals vergibt, wenn Fender große Singer/Songwriter-Contests mit uns als Partner durchführt oder wenn bestimmte hochklassige Festivals ganz einmalige Slots mit Acts aus unserer Community besetzen. Dazu kommen die ganzen Tools, welche die Community dazu befähigen, sich komplett autark miteinander zu organisieren. Das reicht von der Bandgründung, bei der ganz am Anfang noch die Musikersuche steht, bis hin zum Booking der ersten großen Deutschland-Tour.

TuneCore: Könnt Ihr kurz beschreiben, wie aus der Idee „Backstage PRO“ das Netzwerk „Backstage PRO“ entstanden ist?

Dirk Brünner: Man muss sagen, dass das Netzwerk eigentlich zuerst da war. Schon 2001, als unser Unternehmen Leitmotiv Online Medien GmbH seine erste Plattform regioactive.de ins Leben gerufen hat, haben wir damit begonnen, uns für Musiker- und Bandprofile zu öffnen. Hierüber ließen sich anfangs Events bewerben, Songs und Infos einstellen und so weiter. Das ist dann recht schnell gewachsen, so dass es irgendwann einfach der konsequente und logische Schritt war, all die Tools und Möglichkeiten auf ein eigenständiges Portal zu übertragen. Und jetzt gibt es backstagepro.de schon in Version 6 – wir nennen sie „Bowie“ (lacht).

TuneCore: Backstage PRO zeichnet sich ja vor allem durch sein starkes Booking-Netzwerk aus. Könnt Ihr kurz den Ablauf für Künstler und Bands beschreiben?

Dirk Brünner: Wir sind wirklich stolz darauf, wie sich das entwickelt hat. Im Grunde genommen stellen wir ja erstmal nur das Tool zur Verfügung. Dass dieser Bereich so sehr mit Leben und Austausch gefüllt ist, ist wirklich den aktiven Bands und Musikern zu verdanken. Der Ablauf ist für alle Beteiligten möglichst einfach und transparent gehalten, damit man sich aufs Wesentliche konzentrieren kann. Jeder kann Gigs anbieten und sich mit einem entsprechenden Profil darauf bewerben. Der Ausschreibende erhält innerhalb unseres Tools alle relevanten Infos zu Bewerben und kann sich so schnell entscheiden und effizient kommunizieren. Hinterher können sich die Parteien bewerten und mit ihrem Feedback zur Location gleichzeitig noch wertvolle Infos für andere Musiker bereitstellen. Das ist eine runde Sache, die wir natürlich kontinuierlich weiter optimieren.

TuneCore: Worauf sollte man bei der Gigvermittlung besonders achten?

Dirk Brünner: Es ist uns wichtig, dass es in diesem Bereich fair zugeht. Das Thema Gigs ist sehr vielfältig. Beispiel Gage: Es gibt Gigs für Newcomer, für die oft nur wenig oder keine Gage gezahlt wird und es gibt Festivalslots, für die nur Bands mit einem gewissen Status in Frage kommen. Und es gibt noch unzählig viele weitere Varianten. Darum ist die Transparenz so wichtig: Es muss klar sein, an wen sich ein Angebot richtet, welches die Konditionen sind, wer dahinter steht, welche Erfahrungen andere jeweils gemacht haben und so weiter. Unsere Tools helfen dabei, die Komplexität des Prozesses unscheinbar zu machen und unter den Nutzern herrscht zudem ein respektvoller Umgang miteinander. Am Ende stehen dann tatsächlich Spaß und Nutzen vereint im Vordergrund – so muss das sein.

TuneCore: Gibt es 5 handfeste Tipps für unabhängige Musiker und Bands sich erfolgreich um Gigs zu bewerben?

Markus Biedermann: Das ist eine wirklich schwierige Frage, wenn man sie ganz pauschal für alle beantworten will. Aber natürlich gibt es einige Punkte, ohne die man es schwer haben wird. So sollte man sich grundsätzlich im Auftreten von der besten Seite zeigen. Also sowohl ein freundliches Auftreten an den Tag legen als auch Informationen bereitstellen, die es jedem ermöglichen, sich einen Eindruck des potenziellen Live-Acts zu verschaffen. Dann sollte man systematisch und mit einem Plan zu Werke gehen, die richtigen Prioritäten setzen und vor allem auch einen langen Atem beweisen. Wo will man spielen und wo passt man mit Blick auf das eigene Genre und die Größe der Venue eigentlich hin? Das ist nur eine von vielen Fragen, die man sich ernsthaft beantworten sollte. Nur in den seltensten Fällen klappt es, per DIY sofort eine zusammenhängende Tour zu buchen. Grundsätzlich empfehlen wir natürlich vor allem eines: Nutzt Backstage PRO! Organisiert euch mit anderen, stellt mit vereinten Kräften auch mal selbst Gigs auf die Beine. So entstehen Kontakte und Verbindungen, auf die man im besten Fall immer wieder zählen kann. Über unseren Locationguide findet ihr passende Veranstaltungsorte, im Bookingbereich könnt ihr eure Bewerbungen und Ausschreibungen platzieren. Macht Gebrauch von diesen Möglichkeiten!

Credit: M. Hall (Markus Biedermann – Backstage Pro)

TuneCore: Neben der erfolgreichen Gigvermittlung bietet Backstage PRO aber auch noch einen Marktplatz und vieles mehr an. Sind von Eurer Seite noch Erweiterungen für Musiker und Bands geplant?

Dirk Brünner: Wir sind ständig damit beschäftigt, über neue Tools und Services nachzudenken, auch darüber, wie man das bisherige Angebot in den jeweiligen Details noch weiter optimiert. Erst Anfang des Jahres haben wir die aktuelle Version gelauncht, die nicht zuletzt viele Verbesserungen für die mobile Nutzung gebracht hat. Aber ihr dürft euch sicher sein, dass es das noch lange nicht gewesen ist! Ganz entscheidend für uns ist übrigens das Feedback aus unserer Community ebenso wie seitens unserer Kunden. Immens vieles entwickelt sich daraus, dass ganz konkrete Probleme benannt werden, ein ganz bestimmter Bedarf formuliert oder etwas besonders gelobt wird, das uns selbst bisher eher als nebensächlich erschien.

TuneCore: Danke euch beiden für eure Zeit und das Gespräch!