gigflip – Ein TuneCore Deutschland Partner stellt sich vor

TuneCore Deutschland möchte euch auch in 2017 über neue Partner und Kooperationen auf dem Laufenden halten. Dazu werden wir in regelmäßigen Abständen Profile und News von unseren Partnern veröffentlichen, die für euch bei euren Karriereschritten von Bedeutung sein können. Den Anfang macht unser Partner gigflip.

Was ist gigflip? Und was bieten sie an?

gigflip ermöglicht es Bands und Acts sowie ihren Managements die Live-Nachfrage ihrer weltweiten Social Media Fanbase einfach und kostenlos zu sammeln und in Echtzeit zu erfassen, um erfolgreiche und aufregende Live-Veranstaltungen, von einzelnen Konzerten bis hin zu ganzen Touren, ohne Risiko zu starten.

Mit unserer ausgereiften und bewährten Voting- und -Direct-to-fan Ticketing Technologie war es für Indie-Musiker noch nie so einfach, ihre weltweite Social Media Fanbase und zahlende Kunden für erfolgreiche Live-Events zu verwandeln.

Mit den unverbindlichen und vorab gesammelten Live-Requests der Social Media Follower sind wir in der Lage, die Ticket Sales mit einer 90%igen Genauigkeit vorherzubestimmen. Künstler, Booker und Managements entdecken die Städte mit den größten Ticketing-Potenzialen und haben so eine verbesserte Verhandlungspositionen gegenüber Promotern, mit denen sie bisher noch nicht gearbeitet haben und können signifikant mehr Bookings erzielen.

Sobald die Tour bestätigt wurde, verkaufen Künstler und Managements mit gigflip signifikant mehr Tickets direct-to-fan. 

Was bedeutet die Zusammenarbeit mit TuneCore für euch?

TuneCore ist für uns der perfekte Distrubutionspartner, weil DIY-Künstler samt ihrer Bedürfnisse nach schöpferischer Freiheit und einer gerechten Entlohnung voll in den Vordergrund gestellt werden. Für Indie-Artists und ihre Managements bieten TuneCore und gigflip so die optimale Symbiose, um Künstler von ihrem ersten Release bis hin zur Planung der ersten erfolgreichen Konzerte  zu unterstützen.

Werde jetzt Teil der gigflip-Familie und fordere hier dein offizielles Künstler-Profil an.

 gigflip1

Facebook: @gigflip

Instagram: @gigflip

Twitter: @gigflip

Snapchhat: @gigflip

TuneCore arbeitet jetzt auch mit Pandora zusammen

TuneCore freut sich, die offizielle Zusammenarbeit mit dem Internet Radio Powerhouse Pandora bekanntzugeben!

Pandora ist bereits für Musikliebhaber in den Vereinigten Staaten, Neuseeland und Australien als revolutionäre Quelle für Musikentdeckung bekannt und bietet sorgfältig kuratierte Radiosender, basierend auf den von den Nutzern gewünschten Künstlern, an.

Nun wurde auch die brandneue Pandora Plus Plattform eingeführt – ein nicht-interaktiver, werbefreier Abo-Dienst (d. h. Pandora wählt die Musik aus, die als nächstes gespielt wird). Integriert sind auch Funktionen wie wie Wiedergabe, Überspringen mehrerer Titel und Offline-Zugriff auf den Sender.

Unabhängige Künstler aller Stilrichtungen haben sich den Zugriff auf Pandora seit Jahren von TuneCore gewünscht und wir sind begeistert, ihre Musik jetzt auf dem Markt anbieten zu können, in der Hoffnung, dass sie die 78+ Millionen Nutzer des Internet Radio Services erreichen.

Dabei müssen die Künstler nur beachten, dass zwar alle Veröffentlichungen an Pandora gesendet werden können, der Service aber letztendlich eine Prüfung übernimmt, welche Titel er kuratieren möchte. Wie die Übermittlung funktioniert, erfährst du hier

Wie kann ich meine Musik an Pandora übermitteln, wenn ich ein neuer TuneCore Künstler bin?

Es ist ganz einfach – so bald deine Veröffentlichung für den Vertrieb bereit ist, klicke bei der Auswahl der Stores und Plattformen auf Pandora und „Opt-In“. Deine Musik wird dann auch zur Prüfung an Pandora gesendet.

Ich habe bereits eine Veröffentlichung(en) über TuneCore vertrieben – wie kann ich sie an Pandora übermitteln?

Um deine zuvor bei TuneCore vertriebenen Veröffentlichungen an Pandora zu senden, musst du dich nur auf TuneCore mit deinem TuneCore Account anmelden und deinen Warenkorb aufrufen. Deine Veröffentlichung(en) wurden bereits in den Warenkorb für “Pandora Store-Hinzufügen” gelegt und du musst jetzt nur noch die Kaufabwicklung abschließen (wenn du bereits den Store Automator hast ist keine Kaufabwicklung erforderlich)!

Du hast noch weitere Fragen? Erfahren hier mehr über Pandora Plus oder wende dich an unser erstklassiges Künstler-Support-Team.

So findest du die richtige Konzertlocation für dich, eure Band oder deine Künstler

[Hinweis: Dieser Beitrag ist ursprünglich bei unserem Partner Backstage Pro erschienen und wurde vom Redakteur Nadja Thomson geschrieben.]

Konzertlocations sind ebenso vielfältig wie die Künstler, die auf ihren Bühnen spielen. Den passenden Veranstaltungsort zu finden kann so manche Tücke bereit halten. Wir fassen einige Ideen und Möglichkeiten für Künstleragenten oder Eventmanager zusammen.

Backstage PRO Locationguide

Du willst nicht lange lesen, sondern direkt nach Locations stöbern? Das kannst du hier – aber denke daran, dass es wichtig ist, sich bei den „richtigen“ Clubs und anderen Locations zu bewerben, sonst sind die Erfolgsaussichten gering.

Gerade um kleinere Locations oder Geheimtipps zu finden, bedarf es oft der intensiven Suche. Daher kann es sich zum Beispiel durchaus lohnen, die Archive und Tourpläne anderer, vergleichbarer Künstler zu durchforsten.

Im Locationguide bei Backstage PRO kannst du zum Beispiel checken, welche Bands bereits in eurem Wunschclub gespielt haben, die euch ähnlich sind (Genre, Karrierestufe, …). Ebenso kannst du deren Feedback zur Location lesen und weiter recherchieren, wo sie sonst noch gespielt haben.

Wo und wie kann man suchen?

Bevor wir speziellere Aspekte betrachten, sind zunächst ein paar Grundlagen zu schaffen. Immerhin gibt es eine Fülle an räumlichen Möglichkeiten, die vielleicht nicht jedem so bewusst ist: Von zweckmäßigen Veranstaltungshäusern wie Konzertsälen und Open-Air-Bühnen bis hin zu zweckfremden Institutionen wie Kirchen gibt es quasi alle Konstellationen.

  • In Kneipen oder Restaurants gibt es oft bühnenartige, leicht erhöhte Raumteile, der eigentliche Zweck der Lokalität ist aber die Verköstigung der Gäste.
  • Größere Firmen haben oft extra Säle für Firmenveranstaltungen, deren technische Ausstattung aber auch geprüft werden sollte.

Wie oben erwähnt sollte man auch in solchen Fällen überlegen, ob die Locationplanung zur Veranstaltungsart passt. Eine kleine, zuschauernahe Soiree benötigt natürlich weniger Technik und eine kleinere Bühne als ein volles Konzert mit Bühnenprogramm.

So weit, so gut, aber wo findet man passende Locations, gerade dann, wenn man nicht in der eigenen Heimatstadt sucht? Unser Livelocationsverzeichnis haben wir dir bereits empfohlen. Es stellt neben den bereits erwähnten Infos auch noch Angaben zu vorhandener Technik, den nächsten (somit belegten) Terminen und mehr zur Verfügung. Wir wissen, dass es nur wenige vergleichbare Datenbanken für andere Länder gibt. Doch auch manche Zeitungen, Wochenblätter und Stadtmagazine führen ab und an zumindest eine Liste oder Adressverzeichnisse von regional relevanten Spielorten für Kultuveranstaltungen.

Credit: MKB
Credit: MKB

Erste Schritte

Eine der ersten Überlegungen, die noch vor der eigentlichen Suche angestellt werden sollten, ist die Größe der Location:

Die Größe ist abhängig davon, wie viele Besucher zu erwarten sind, was wiederum damit zusammenhängt, wie bekannt man in der angepeilten Region ist. Wenn die Band noch nie in der Nähe war und keinen großen Namen hat, sei ehrlich zu dir selbst und rechne zunächst mit kleineren Zuschauerzahlen. Allerdings kannst du auch mit einem unbekannten 20-Mann-Orchester nicht auf jeder Bühne spielen, also sollte auch die benötigte Bühnengröße in die Überlegungen zur Locationsgröße einbezogen werden.

Ebenso solltest du als fürs Booking verantwortliches Bandmitglied, DIY-Musiker, Künstleragent oder –manager eine Zielgruppe ins Auge fassen, bzw. dir bewusst sein, wer zu einem Konzert von dir oder deiner Künstler kommen wird.

Dabei hilft im Notfall ein Blick ins Publikum vorheriger Konzerte. Denn die Location sollte nicht nur zur Veranstaltung passen, sondern auch zu den Zuschauern. Beispielsweise macht sich Klassik in Barocksälen und Kirchen gut, Punkrock eher weniger – und eine Horde pogender Punkrocker in einer Kirche ist ja dann doch etwas unpassend (oder auch gerade nicht, das müsst ihr für eure Situation auch alles individuell beantworten).

Eine Frage der Technik

Wenn eine Location in den groben Zügen passt, geht’s an die Feinheiten. Eine davon kann sich mitunter als recht tückisch erweisen, die Technik.

Dabei hat es der gut vorbereitete Künstler oder Eventmanager deutlich leichter, da er oder sie bereits im Vorfeld weiß oder sich erkundigt hat, was genau die Musiker vor Ort brauchen. Und damit ist hier nicht die laienhafte Idee gemeint, dass Sänger irgendeine Art von Mikrophon brauchen, sondern vielmehr das Wissen, was speziell an Bühnentechnik vorhanden sein muss.

Bei vielen Performances sind die Künstler beispielsweise in Bewegung, Kabelmikrophone sind da eher unpraktisch. Auch ist nicht jedes Mikrophon und nicht jeder Verstärker mit jedem Mischpult kompatibel – die Tontechnik lässt sich also nicht zusammenwürfeln. Ebenso verhält es sich mit der Lichttechnik. Und auch gut ausgebildete Techniker, die hinter den Kulissen für perfekte Sound- und Lichteinstellungen sorgen, sind bei für gelungene Vorstellungen unverzichtbar.

Konkrete Fragen, die beantwortet werde müssen, sind:

  • Was ist vorhanden?
  • Bringen wir Technik(er) mit, gibt es Fachpersonal vor Ort oder muss dazugemietet werden?
  • Wenn dazugemietet wird, was ist dafür an Budget vorhanden?
  • Wenn wir selbst Technik mitbringen, wer baut auf und ab?
  • Und, ganz besonders wichtig, wann und mit wem ist Sound- und Lichtcheck?

In größeren, zweckmäßigen Locations (Opernhaus, Konzerthalle) ist oft alles vorhanden, in verschiedener Ausführung und passender Qualität, während in zweckfremden Veranstaltungsorten (Restaurant, Privatfeier) oft detailgenau nachgesehen und ergänzt werden muss.

Künstlerfreundliche Locations

Ist die Techniksituation geklärt, geht’s mit den Bedürfnissen der Künstler selbst weiter, denn auch für sie ist nicht jede Location gleich gut:

  • Wenn Technik mitgebracht wird, muss eine passende Parkmöglichkeit für das Frachtfahrzeug vorhanden sein.
  • Auch die Musiker selbst möchten nicht mit ÖPNV oder zu Fuß ewig weit von der Unterkunft zum Veranstaltungsort oder umgekehrt gondeln, brauchen also auch einen locationnahen Parkplatz, wenn sie selbst mit PKW unterwegs sind.
  • Ebenso benötigt wird idealerweise einen Rückzugsort im Veranstaltungshaus, bei dem die Künstler nicht durch den Zuschauerraum müssen. Der klassische Backstagebereich also, in dem auch das Catering stattfindet und für die Zuschauer unzugängliche Waschräume liegen.
  • Dass ein Restaurant oder eine Kneipe nicht über einen ausgewachsenen Backstage-Bereich verfügt ist natürlich selbstverständlich, aber dort ist die Atmosphäre durch die räumliche Nähe sowieso eine andere.
  • Auch eine eventueller Merchandisestand und eine Abendkasse entfallen bei letzteren Locations oft, ihre Errichtung sollte aber wenn möglich berücksichtigt werden – Werbung ist immer nützlich.
  • In diesem Zusammenhang gilt es auch zu klären, wer Merchandise und Abendkasse betreut und ob dabei Extrakosten entstehen.

Ärgernisse vermeiden

Sind Location und Termin gefunden, sind noch ein paar Rahmenbedingungen zu klären.

  • Wenn du selbst in der Veranstalterrolle auftrittst, sei dir deines Budgets bewusst. Manchmal sind tolle Locations einfach zu teuer, vor allem wenn zur Raummiete noch Zusatzkosten durch Extrabestuhlung, Nebenkosten oder Bindung an den Service des Hauses kommen.
  • Als Musiker, Künstleragent oder –manager solltest du auch in Erfahrung bringen, ob andere Veranstaltungen die Zuschauer fernhalten könnten. Ein wichtiges Fußballspiel könnte die Zuschauer eher vor dem heimischen Fernseher fesseln und auch deinem Konzert ähnliche Veranstaltungen kurz vor oder nach deinem geplanten Event können ein Grund sein, dass die Besucherzahlen unerfreulich niedrig bleiben. In diesem Fall solltest du dir gut überlegen, welches Risiko du eingehen kannst und willst.
  • Ein weiterer Punkt ist, ob die Location barrierefrei ist. Denn wenn der barrierefreie Eingang nicht dem Haupteingang entspricht oder er ganz fehlt, sollte das für potentielle Konzertbesucher auch so kommuniziert werden, spätestens beim Ticketkauf.
  • Des Weiteren sollte die Parksituation für Besucher geklärt werden. Das bedeutet nicht, Parkplätze zu finden oder zu empfehlen, sondern nur im Fall deutlich unzureichender Parkmöglichkeiten darauf hinzuweisen.

Punkte wie Barrierefreiheit und Besucherparken haben natürlich nicht direkt mit deiner Planung und den Künstlern zu tun, sprechen aber für gute Vorbereitung, vermeiden genervte oder verspätete Konzertbesucher und wirken äußerst professionell.

Eindrücke sammeln, Meinungen und Bewertung lesen

Letztlich lassen sich die meisten Probleme von vorne herein verhindern, wenn du die Location anschaust, bevor du dich entscheidest. Vor Ort kannst du einen richtigen Eindruck erhalten, vor allem da jede Räumlichkeit anders ist. Natürlich kannst du nicht hunderte Kilometer durch die Weltgeschichte fahren nur um zehn Minuten eine potentielle Location auszukundschaften, aber wenn es im Rahmen ist, nimm dir die Zeit.

Wenn nicht, versuche dir durch Bilder, Videos und Nachfragen ein möglichst gutes Bild zu machen. Im Locationguide solltest du auf jeden Fall lesen, was jene Bands und Solokünstler schreiben, die bereits dort aufgetreten sind, und nachschauen, welche Bewertung der Laden bisher erhalten hat.

Die Suche nach einer geeigneten Location kann tückisch sein. Aber wenn du weißt, was du willst und wo du (bzw. deine Künstler) zur Not Abstriche machen kannst, lässt sich eigentlich immer etwas Passendes finden. Denn das ist schlussendlich der Knackpunkt: dass Künstler, Location und Publikum zusammenpassen.


Nadja Thomsen ist Autorin bei Backstage PRO. Das „Profinetzwerk für die Musikszene“ verbindet aktive Bands und Solokünstler mit professionellen Firmen und ihren hochwertigen Marken. Innovative Tools für Booking, Locationrecherche und Matchmaking sowie praxisnahe Inhalte und spannende Aktionen sind die Grundlage für ein ständig weiter wachsendes Netzwerk. Schon heute ist die Plattform Deutschlands angesagte B2B-Community für die Livemusik-Branche. Backstage PRO kooperiert beim Online-Vertrieb mit TuneCore.

TuneCore Closes Out Strong Year of International Growth With Launch of TuneCore Italy

Streaming Is On The Rise Across All International Markets

BROOKLYN, NEW YORK – December 13, 2016 – TuneCore, the leading digital music distribution and publishing administration service provider, caps off a strong year of sustained and international growth with the announcement today of TuneCore Italy – the service provider’s fourth launch in the European market and sixth international expansion. Since the company’s inception in 2006, TuneCore artists worldwide have earned more than $783 million collectively from over 43.8 billion downloads and streams. As the only major global distribution service with a dedicated Italian offering, Tunecore.it features local content in the native language that caters to the Italian independent artist community.

As part of its continued commitment to support independent artists around the world, in 2016 TuneCore launched three international sites including TuneCore Germany (April 2016), TuneCore France (October 2016) and now, TuneCore Italy (December 2016).

TuneCore’s global expansion efforts have led to an overall increase in its year-to-date international customer base. Further, TuneCore’s local offerings in international markets have seen significant increases in customer growth, specifically in the France and Germany markets. TuneCore also identified Hip Hop and R&B/Soul as two of the fastest growing genres in each of its key international markets (U.S., Canada, UK, Australia, Germany and France). Additionally, TuneCore has seen the growing popularity of streaming reflected across its international markets, with a 340 percent year-over-year increase in streaming in Canada, as well as year-over-year increases in Australia (92 percent), Germany (71 percent) and the UK (67 percent). Streaming also continues to grow in the U.S., with a 65 percent year-over-year increase.

“As we head into 2017, global expansion is pivotal in furthering our mission to bring more music to more people worldwide, while continuing to establish TuneCore as a leader in the international digital music distribution market,” says Scott Ackerman, CEO at TuneCore. “Our global expansion into Italy – a market that previously lacked a dedicated local offering from a global distributor – is a natural fit as we continue to support our artists by giving them the local resources and tools they need to be successful.”

In addition to keeping 100 percent of their revenues, and retaining complete creative control and ownership of their music, Italian customers will have access to TuneCore’s robust portfolio of artist services, as well as local Italian partners such as Music Raiser and MusicOFF, and world-class customer service. TuneCore Italy artists can also opt to include their music in storefronts controlled by TuneCore’s extensive network of more than 150 digital partners across the globe, including iTunes, Spotify, Apple Music, Google Play and Amazon Music. In addition, TuneCore Italy customers will be able to take advantage of the company’s strategic partnership with Believe Digital. With an already existing office in Italy with more than 30 employees, Believe Digital will offer TuneCore Italy customers access to a variety of advanced artist services, such as international campaign management, trade and online digital marketing, video management and distribution, physical distribution and more.

With its expansion into Italy, TuneCore now offers local musicians in seven countries outside of the U.S. – UK, Australia, Canada, Japan, Germany, France, and Italy – the opportunity to collect revenue from streaming services, digital download stores, songwriter royalties, and sync licensing opportunities, all in their local currency.

###

About TuneCore

TuneCore brings more music to more people, while helping musicians and songwriters increase money-earning opportunities and take charge of their own careers. The company has one of the highest artist revenue-generating music catalogs in the world, earning TuneCore Artists $783 million from over 43.8 billion downloads and streams since inception. TuneCore Music Distribution services help artists, labels and managers sell their music through iTunes, Apple Music, Spotify, Amazon Music, Google Play and other major download and streaming sites while retaining 100 percent of their sales revenue and rights for a low annual flat fee.

TuneCore Music Publishing Administration assists songwriters by administering their compositions through licensing, registration, world-wide royalty collections, and placement opportunities in film, TV, commercials, video games and more. The TuneCore Artist Services portal offers a suite of tools and services that enable artists to promote their craft, connect with fans, and get their music heard. TuneCore, part of Believe Digital Services, operates as an independent company and is headquartered in Brooklyn, NY with offices in Burbank, CA, Nashville, TN and Austin, TX, and global expansions in the UK, Australia, Japan, Canada, Germany and France. For additional information about TuneCore, please visit www.tunecore.com or https://youtu.be/TSjGACrJyiY.

Was wirklich wichtig ist, wenn ihr mehr Live-Gigs an Land ziehen wollt

[Hinweis: Dieser Beitrag ist ursprünglich bei unserem Partner Backstage Pro erschienen und wurde vom Redakteur Markus Biedermann geschrieben.]

 

Das Live-Geschäft boomt, hört man innerhalb der Branche immer wieder. Für so manchen aufstrebenden Act ohne größeren Deal im Rücken klingt diese Aussage aber wie der blanke Hohn. Wer selbst bereits in der Situation war, weiß warum: Die Aufgabe, an gute Gigs zu kommen, scheint fast unlösbar. Wer aber neben den Proben noch etwas mehr Zeit in seine Band oder sein Projekt zu investieren bereit ist, kann sich einige gute Grundvorraussetzungen für die Konzertakquise schaffen.

1. Zeig’ dich von deiner besten Seite

Dein Plan im Rahmen einer Konzertakquise ist ja, andere davon zu überzeugen, dich oder deine Band zu buchen.

Versetze dich deshalb kurz in die Lage des Gegenübers:

  • Welcher Umgang miteinander ist angemessen?
  • Was würdest du erwarten, wenn du der Angesprochene wärst?

Mindestens doch ein freundliches Auftreten und Informationen, die es ermöglichen, sich einen Eindruck vom möglichen Live-Act zu verschaffen.

Deshalb achte u.a. auf diese Punkte:

  • Ist deine Webseite auf dem aktuellsten Stand und finden sich dort Infos wie kommende Live-Termine, Stage Rider, Bio und aktuelles Pressematerial? Videos und Songs sind dort leicht aufrufbar, zum Beispiel über Youtube und Soundcloud eingebunden?
  • Welche sozialen Medien nutzt du und auf welche willst du bei der Booking-Arbeit verweisen? Achte auch hier darauf, dass euer Profil komplett und alles auf dem letzten Stand der Dinge ist.
  • Hast du bereits einElectronic Press Kit (EPK)? Möglicherweise ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um eines zu erstellen.
  • Wähle dein Fotomaterial mit Bedacht aus! Bilder sagen mehr als tausend Worte. Deine Bandfotos beschreiben die Musik, den Stil und dich selbst.
  • Spare dir allzu großesGelaber und Fehler in den Infotexten: Je aussagekräftiger und direkter du deine Band oder dein Projekt definierst, umso größer sind die Möglichkeiten.

2. Gehe systematisch ans Werk

Beantworte dir einige W-Fragen:

  • Wo willst du spielen?
  • Wer entscheidet dort übers Booking? Wie kommst du an den Kontakt?
  • Was sagst du deinem Ansprechpartner am Telefon oder welchen Wortlaut, welche Anhänge und welche Links sollte deine Akquise-Mail haben?
  • Wie sind die Konditionen, zu denen du dich engagieren lässt?
  • Wann könntest du dort überhaupt spielen?

Recherchiere die „richtigen“ Clubs gemäß deiner Kriterien:

Nutze den Locationguides und das Booking-Netzwerke, um nach den passenden Clubs und Auftrittsmöglichkeiten zu suchen

Tipps zum Locationguide und den richtigen Auswahlkriterien:

  • Welche Acts deiner Liga und deines Genres spielten dort auch schon?
  • Wie ist das Programm gestaltet, welche Eventformate werden veranstaltet, welche Konditionen gelten dort?
  • Welche Tage kommen in Frage?
  • Wer ist dein Kontakt?
  • Auf welche Ausschreibungen kann ich mich direkt bewerben?

Nur gut vorbereitet kannst du punkten:

Durch Online-Recherche hast du deinen Ansprechpartner nicht ermitteln können? Dann greife zum Hörer, rufe in der Location an und lass dir von den Mitarbeitern eine konkrete Auskunft geben. Schlage dich durch den Dschungel!

Manchmal erhältst du auf deine erste Anfrage hin nur die vage Bitte, eine Email mit allen Infos an eine bestimmte Adresse zu senden. Das ist immer noch besser als wenn du sofort eine Email quasi ins Nichts hinein an die allgemeine Adresse verschickst. Notiere dir in jedem Fall, mit wem du gesprochen hast, so dass du bei späteren Kontakten immer wieder Bezug auf dein Erstgespräch nehmen kannst!

Nutze die mühevolle Arbeit des Kontaktens und mache dir immer Notizen zu den Läden, Personen, Konditionen und dem weiteren Drumherum. Wenn man mehr und mehr Zeit ins Booking investiert, kann es ansonsten schnell unübersichtlich werden!

Sei beharrlich in deinen Aktivitäten:

Einmal anrufen oder einmal mailen und dann aufgeben ist nicht der Weg! Andere Bands rufen auch an und schicken ihre Mail. Manchmal läuft alles einfach nach dem Prinzip „zur richtigen Zeit den richtigen Typ gesprochen“, aber ganz oft lautet das Motto eben auch: „Den richtigen Typen richtig oft gesprochen“.

3. Arbeite an deinem Ruf als starker Live-Act

Klar, die gut bezahlten Gigs in renommierten Clubs und die geilsten Sommerfestivals sind dein Ziel. Dort wirst du dir mit deiner Anfrage aber erstmal eine blutige Nase holen, wenn du nicht untermauern kannst, dass es wirklich Gründe dafür gibt – und zwar gute Gründe! – dass man dich buchen soll.

Ein Grund kann sein, dass du irre viel Publikum ziehst oder einfach eine hammer Show ablieferst, die dem Publikum außergewöhnliches bietet. Alles schön und gut – aber eins ist klar: Wenn du das sagst und selbst anpreist ist es das eine, aber…

Richtige Überzeugungskraft hat vor allem die gute alte Mund-zu-Mund-Propaganda:

Spiele jeden Gig als sei es dein letzter und sorge durch deinen gesamten Auftritt vor, während und nach dem Gig dafür, dass du einen guten Eindruck als Mensch und Musiker hinterlässt.

Spiele auch kleine Gigs und unbezahlte Shows von Herzblut-Veranstaltern, wenn der Rahmen zu deinem Konzept passt. So sammelst du Erfahrung und knüpfst frische Kontakte zu engagierten Szeneköpfen. Entgegen allen sonstigen Träumereien ist es durchaus üblich, so vorzugehen.

Kümmere dich nicht nur um dich und deinen Auftritt, sondern stelle immer sicher, dass vom Thema Sound bis zum Merchandising-Stand alles rund läuft! Achtet auf euer Outfit, eure Ansagen und vermeidet gängige Fehler.

P.S.: Setze die richtigen Prioritäten und nimm die Sache in die Hand!

Wenn du diese drei Punkte beherzigst, bist du bestimmt schnell auf der richtigen Spur. Aber denke daran, dass du der Herausforderung „Booking“ auch die notwendige Priorität zuweisen musst:

Es kostet dich unter Umständen wirklich viel Zeit, bis du darin routiniert wirst und sich die Ergebnisse deiner Mühen zeigen. Vielleicht muss sogar mal eine Probe ausfallen… Aber an diesem Engagement führt kein Weg vorbei, wenn du das Booking in die eigenen Hände nehmen willst.


[Das „Profinetzwerk für die Musikszene“ verbindet aktive Bands und Solokünstler mit professionellen Firmen und ihren hochwertigen Marken. Innovative Tools für Booking, Locationrecherche und Matchmaking sowie praxisnahe Inhalte und spannende Aktionen sind die Grundlage für ein ständig weiter wachsendes Netzwerk. Schon heute ist die Plattform Deutschlands angesagte B2B-Community für die Livemusik Branche.]

6 Musikschulen für hohe Ansprüche

[Hinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von Björn Spingorum geschrieben. Björn Springorum (33) arbeitet als Buchautor und freier Musikjournalist in Stuttgart. Neben Tunecore schreibt er unter anderem für den Metal Hammer, Classic Rock, piranha, Orkus!, LIFT und verschiedene Tageszeitungen, bekommt also Monat für Monat stapelweise Musikmaterial zwischen Rock, Indie, Metal, Pop und Folk auf den Tisch oder in den Posteingang. Er ist bekennender Tresensteher bei Konzerten.]

 

Musikmachen ist ein fortwährender Prozess. Niemand ist als Genie geboren, selbst diejenigen, die gut an ihrem Instrument oder in ihrem technischen Verständnis sind, wollen sich stetig verbessern. Ihre Kunst mehr und mehr perfektionieren. Dafür gibt es allein in Deutschland eine schier unüberschaubare Anzahl an Akademien, Instituten, Musikschulen und staatlichen Hochschulen – mit dem Resultat, dass die Damen und Herren Musiker oftmals den Song vor lauter Tönen gar nicht sehen. TuneCore stellt sechs renommierte, anerkannte und wichtige Music Schools vor. Für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Für Neulinge. Für alte Hasen. Für alle eben, für die Musik Berufung und Beruf, wichtigstes Hobby und größte Leidenschaft, kurz: Bestimmung ist.

Abbey Road Institute

screen-shot-2016-11-14-at-2-34-44-pmDer Platzhirsch mal vorweg – zumindest was den Namen angeht. Abbey Road, da denken natürlich alle an die legendären Londoner Studios, in denen die Beatles oder Pink Floyd die Geschichte der Rock-Musik neu geschrieben haben. Unter dem Namen Abbey Road Institute verbirgt sich der Ausbildungsarm der wohl berühmtesten Studios der Welt, entsprechend hochrangig gestaltet sich auch das Lehrangebot. Renommierte Fachkräfte des Studios bilden in den drei Hauptbereichen „Music Theory and Production“, „Sound Engineering and Acoustics“ und „Management and Business“ aus, das nötige Rüstzeug für eine Karriere hinter den Reglern ist danach vorprogrammiert. Gelernt wird seit Oktober 2015 an den Instituten in Berlin und Frankfurt in kleinen Gruppen und nach neuesten Lehrmethoden, geübt natürlich in den instituteigenen Tonstudios. 48 Wochen später gehen sie dann aus dem Institut hervor, die Tonmeisterinnen und -meister von morgen.

Popakademie

Die wohl bekannteste und renommierteste musikalische Talentschmiede des Landes empfängt seit 2003 Studierende aus aller Welt. 376 Studenten teilen sich hier auf drei Bachelor- und zwei Masterstudiengänge, gelehrt wird in Popmusikdesign, Weltmusik (einzigartig in Deutschland),

screen-shot-2016-11-14-at-2-35-07-pmPopular Music, Musikbusiness und Music and Creative Industries. Die 150 überwiegend privaten Dozenten stammen aus allen Bereichen der musikalischen Kreativwirtschaft und sind nicht selten Koryphäen oder bedeutende Persönlichkeiten ihres Fachgebiets. Zu den großen Erfolgen der Popakademie zählen die Mitwirkung von Absolventen an Nummer-eins-Alben von Casper, Cro oder Tim Bendzko, viele weitere haben sich überdies einen Namen als Manager oder Produzenten gemacht. Das Kompetenzzentrum der Akademie tut ihr Übrigens, um die Vernetzung zu perfektionieren.

BIMM

screen-shot-2016-11-14-at-2-35-33-pmEs gibt „Noisy rooms“ und einen Privatclub, ein Songwriting Studio, Proberäume, den Live Performance Space sowie eigene Bereiche für Gesang oder Gitarre. Klingt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Musikers? Ist es auch, ist es auch: Mitten in Berlin, Deutschlands ikonischer Musikmetropole schlechthin, warten am BIMM Institute Kurse darauf, absolviert zu werden und Abschlüsse darauf, gemacht zu werden. Wir meinen, wenn sich selbst The-Who-Legende Roger Daltrey euphorisch über die BIMM-Laufbahn äußerst, dann muss an diesem speziellen und maßgeschneiderten Programm für die Helden von morgen schon eine Menge dran sein. Unterrichtet werden Gitarre, Bass-Gitarre, Schlagzeug, Gesang, Songwriting, Musikproduktion und Musik-Business, allesamt anerkannt von der University of West London und regelmäßig von hochrangigen Gastdozenten verfeinert. In Berlin versteht man eben was von Musik, das wussten ja auch schon David Bowie, U2 oder Nick Cave. Und damit alles fein abgerundet wird, lockt ein Austausch mit dem BIMM-Zwilling in London.

Music Academy

Alter spielt keine Rolle: An den über ganz Deutschland verteilten Niederlassungen der Music Academy gibt es für Kinder ab zwei Jahren die Möglichkeit, ihre musikalischen Neigungen, Vorlieben und Talente zu erkennen, zu schärfen und zum Glänzen zu bringen. Zur Auswscreen-shot-2016-11-14-at-2-37-08-pmahl stehen alle gängigen Instrumente der Rock-, Jazz und Popmusik inklusive Gesang, nach einer kostenlosen Probestunde kann überall in Deutschland ohne Wartezeiten direkt mit dem Unterricht begonnen werden. Ein ziemlich revolutionäres neues Konzept, das die reichlich angestaubte klassische Musikschule ersetzt und auf Selbstbestimmung setzt anstatt auf rigide Lehrpläne. 17 Standorte gibt es aktuell, drei weitere sind in Planung. Allen gemein ist die lockere und herzliche Stimmung sowie die clevere Kombination aus Einzel-, Gruppen- und Ensembleunterricht. Danach steht einem Hochschulstudium nichts mehr im Weg!

RPJAM

screen-shot-2016-11-14-at-2-37-25-pmEs ist schon was anderes, wenn dein Dozent in einer weltweit erfolgreichen Rock-Band spielt, um die Globus tourt und dir zwischendrin wichtige Inhalte über das Leben und Überleben im Musikbusiness vermittelt. An der RPJAM (Rock Pop Jazz Akademie Mittelhessen) gehört das neben vielen anderen Besonderheiten aber tatsächlich irgendwie zum Alltag der Studierenden. Von Gitarre über Saxofon bis hin zu Musikrecht reicht das in Grund- und Hauptstudium aufgeteilte Angebot, ihr Wissen teilen hier in Gießen unter anderem Laith Al-Deens Gitarrist Ole Rauch oder Pitti Hecht, der schon für die Scorpions getrommelt hat. Geballtes Fachwissen also, noch dazu mit der Möglichkeit, die einjährige Variante zu wählen. Das richtet sich vor allem an all diejenigen, die (noch) nicht die Zeit für ein Vollzeitstudium haben oder erst mal reinschnuppern wollen, um dieser Weg der richtige für sie ist. Aber Hand auf’s Herz: Das ist er doch eh.

Akademie Deutsche POP

13 Standorte beschallt sie schon, die Akademie Deutsche POP. Ihr Ziel: So flexibel wie nur möglich, so effizient wie nur möglich, so professionell wie nur möglich zu sein. Dafür sorgt zum einen die Wahl, das Studium entweder berufsbegleitend oder in screen-shot-2016-11-14-at-2-37-49-pmVollzeit anzutreten, und die biegsame Alltagsgestaltung durch verschiedene kombinierbare Module. Zugpferd ist natürlich die Musik als solche, darüber hinaus können sich Studierende zwischen Marketing und Management, Acting und Gesang, Games, Filme und Fotografie, Design oder Fitness entscheiden. Popkultur galore eben, um nichts anderes geht’s an der Akademie Deutsche POP. Über 35 Ausbildungsgänge, mehr als 50 Einzelkurse, erstklassige und ziemlich exklusive Dozenten, spannende Events das ganze Jahr über, praxisnaher Unterricht und und und… ja, so sollte der Einstieg in die Musik- und Medienbranche idealerweise aussehen.

YouTube einigt sich mit der GEMA

[Hinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von Stine Mühle (TuneCore Brand Manager Deutschland) geschrieben.]

Nach jahrelanger rechtlicher Auseinandersetzung einigt sich die GEMA mit YouTube auf einen Lizenzvertrag. Durch diesen wird die GEMA nun auch für die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken auf der Video-Plattform vergütet.

Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, kommentiert die Vereinbarung folgendermaßen:

Nach sieben Jahren zäher Verhandlungen markiert der Vertragsabschluss mit YouTube einen Meilenstein für die GEMA und ihre Mitglieder. Unserem Standpunkt, dass Urhebern auch im digitalen Zeitalter eine angemessene Vergütung zusteht, sind wir trotz aller Widerstände treu geblieben. Entscheidend ist, dass der jetzt erzielte Lizenzvertrag sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit abdeckt. Mit diesem Abschluss können wir unseren Mitgliedern die Tantiemen sichern. 

Durch diese Einigung hast du nun die Möglichkeit mehr Geld durch die Monetarisierung zu einzunehmen. Heißt, du verdienst Geld, wenn andere Leute deine Tonaufnahmen in ihren Videos und auch auf deinen eigenen YouTube-Videos verwenden. TuneCore kann all diese Erträge für dich mit dem YouTube-Tonaufnahmen-Ertragseinzugsdienst sammeln. Du zahlst eine geringe einmalige Einrichtungsgebühr von 9,- € für alle aktuellen und zukünftigen Tonaufnahmen und erhältst 80 % der eingezogenen Erträge!

Funktionen und Vorteile der YouTube Monetarisierung

  • Die einmalige Einrichtungsgebühr bezieht sich auf alle aktuellen und zukünftigen Tonaufnahmen.
  • Weitere Kosten fallen nicht an. Absolut keine.
  • Du bestimmst, mit welchen Aufnahmen du Geld machen möchten (monetarisieren).
  • Du kannst deinen eigenen YouTube- Kanal einbeziehen oder ausschließen (Whitelist).
  • TuneCore sendet geeignete Aufnahmen an YouTube.
  • Das YouTube Content ID-System erkennt die Tonaufnahmen und Erträge.
  • TuneCore zieht die Erträge von YouTube ein. TuneCore überweist jeden Monat das Geld direkt auf dein Konto.

 

6 Webseiten, über die Newcomer Konzerttickets verkaufen können

[Hinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von Björn Spingorum geschrieben. Björn Springorum (33) arbeitet als Buchautor und freier Musikjournalist in Stuttgart. Neben Tunecore schreibt er unter anderem für den Metal Hammer, Classic Rock, piranha, Orkus!, LIFT und verschiedene Tageszeitungen, bekommt also Monat für Monat stapelweise Musikmaterial zwischen Rock, Indie, Metal, Pop und Folk auf den Tisch oder in den Posteingang. Er ist bekennender Tresensteher bei Konzerten.]

 

Es ist ja schon schwer genug, einen Gig an Land zu ziehen, ein Konzert selbst zu organisieren. Doch im Grunde fängt die Arbeit ja damit erst an: Wie sorge ich dafür, dass meine Band am Abend nicht vor leerer Hütte spielt, wenn wir vielleicht noch nicht so bekannt sind wie Lady Gaga oder nicht das nötige Kleingeld haben, um die gesamte Stadt mit unseren Visagen zu plakatieren? Und wie verkaufe ich überhaupt Tickets im Vorverkauf, wenn uns kein großer Konzertveranstalter den Rücken stärkt? Ach, nichts leichter als das! Mittlerweile gibt es für Musiker zahlreiche Online-Anlaufstellen, die einen Rundum-Service bieten, euch die ganze Arbeit abnehmen und professionellen Vorverkauf leisten. Wir haben uns sechs vielversprechende Kandidaten ganz genau angesehen.

EVENTIM.Light

Eventim kennt jeder, der in seinem Leben mehr als ein Konzert besucht hat. Das ist auch gleich der größte Vorteil vom kleinen Bruder EVENTIM.Light: Die potentiellen Gäste und neuen Fans kennen den Namen, vertrauen ihm, haben gute Erfahrungen mit ihm gemacht. Im Grunde funktioniert die Light-Fassung auch genau so wie der Ticketriese: Event erstellen, Daten, Preise, Bild und Beschreibung hinterlegen – und veröffentlichen. Fortan ist das Event gelistet, kann von überall her gebucht werden und vom verantwortlichen jederzeit geändert oder angepasst werden – kostenlos, die anfallenden Kosten werden als Vorverkaufsgebühr auf den Ticketpreis draufgeschlagen. Besonders schön: Der Ticketshop kann in die eigene Homepage integriert werden, optional kann man sein Event auf für eine der 10.000 Vorverkaufsstellen in ganz Deutschland freischalten lassen. Auch nicht übel sind natürlich die 365 Millionen Kontakte, die eventim.de jährlich vorweisen kann.

TicketPAY

Die eigene Website, die Facebookseite, sogar die Abendkasse – nur drei Möglichkeiten, wie man den Vorverkauf mit TicketPAY abwickeln kann. Daneben bietet man Live-Statistiken, fälschungssichere Hardtickets, print@home-Tickets oder digitale Eintrittskarten, Tools für eigene Werbekampagnen, leihweise auch Scanner für die Tickets und natürlich lückenlosen Support für alle Eventualitäten. Und wenn sich am Abend die Tore zum Event öffnen, hilft die eigens konzipierte und kostenfreie TicketPAY-App bei der einfachen und reibungslosen Einlasskontrolle. Hach!

Tickettoaster

Als „direct-to-fan“-Partner versteht man sich bei Tickettoaster, steht also für die direkte Vernetzung zwischen Band und potentiellem Publikum. Individuelles Design für den eigenen Shop, die Tickets und wahlweise auch Merchandise-Artikel heben schnell ab vom oftmals lieblosen Standard-Ticket und können für einen hübschen Wiedererkennungswert sorgen. Eine klar erkennbare CI ist für eine Band eh das A und O, wer eine solche schon hat, ist bei Tickettoaster also verdammt gut aufgehoben. Umfangreiche Statistiken (woher kommen die Besucher, wo werden die meisten Tickets verkloppt) und transparente Preisgestaltung machen die Nutzung kundenfreundlich und intuitiv.

cortex tickets

Nicht von der nüchternen Website täuschen lassen: Es ist schließlich der Content, der zählt. Und da machen cortex tickets vieles richtig. Die Serviceplattform für Groß- und Kleinveranstalter richtet sich an all jene, die möglichst unkompliziert und kostengünstig Tickets im Internet verkaufen möchten. Und wer, bitteschön, möchte das nicht? Aufs Wesentliche konzentrieren, die komplette Zahlungsabwicklung in die Hände von cortext tickets legen und deswegen mehr Zeit für andere Dinge haben: Wie es sich für einen guten Partner gehört, versteht man sich hier darauf, dem Veranstalter Arbeit tatsächlich abzunehmen anstatt alles zu verkomplizieren. Vom Webshop bis zur Einlasskontrolle ist alles abgedeckt – und wer zusätzlich zum Online-Vorverkauf auch offline Tickets loswerden will, druckt sich die gewünschte Anzahl einfach selbst aus.

DeineTickets

Der Ansatz von DeineTickets ist klar und manifestiert sich bereits im Credo des Dienstleisters: „Deine Show. Deine Gäste. Deine Tickets.“ Getreu dieser Losung wird dem Kunden hier maximale Flexibilität und ein hoher Grad an Selbstbestimmung geboten. So kann jeder selbst festlegen, wie hoch die Vorverkaufsgebühren sind, und muss sich nicht an rigide Richtlinien halten. Von jedem Device und an jedem Ort der Welt steuerbar und editierbar, direkter Zahlungsfluss vom Kunden auf euer Konto, kostenlose Nutzung des Angebots (nur tatsächlich verkaufte Tickets werden berechnet), detaillierte Statistiken, auf Wunsch auch der Versand von Hardtickets von DeineTickets übernommen. Was noch zu tun ist? Nun, Amps einschalten, Gitarren einstöpseln und loslegen.

Accesito

Euer Event soll den Geldbeutel des Kunden schonen und nicht mehr als zehn Euro kosten? Nicht nur, aber auch für eine solche Veranstaltung hat Accesito eine prima Lösung parat: Alle Events bis zehn Euro gehören zum „Flat“-Tarif, der alle Features und Möglichkeiten des Anbieters freischaltet, aber immer nur 75 Cent pro Ticket kostet. Keine Einrichtungsgebühren, keine laufenden Kosten, aber die volle Kontrolle – ein fairer Deal. Ab zehn Euro schlägt Accesito faire zwei Prozent pro Ticket, bietet aber auch eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen und feste Ansprechpartner. Ach ja: Kostenlose Events können hier auch angelegt werden – zum Nulltarif!

TuneCore Spotlight: Diese Künstler sollte man mal gehört haben

[Hinweis: Dieser Blogbeitrag wurde von Stine Mühle (TuneCore Brand Manager Deutschland geschrieben.]

Seit unseren letzten veröffentlichten Highlights sind ja schon wieder einige Monate vergangen. Daher haben wir uns wieder einige unserer tollen Künstler angehört und angeschaut, die wir Euch hier gerne kurz vorstellen möchten.

lukasdroese

Lukas Droese – Wir sind da (VÖ Datum 26.08.2016)
Lukas Droese ist Singer/Songwriter der neuen Schule – mit Gitarre in der Hand und Loopstation unter dem Fuß. Die Wurzeln tief im amerikanischen und deutschen Pop, der Sound stark beeinflusst vom Soul und Hip Hop – fernab der klassischen Liedermacher und doch in der Tradition ihrer größten Vertreter.

zeit-haben

Projekt Criss Tonino – Zeit Haben Remixes (VÖ Datum 26.08.2016)
Nach diversen Remixen und diversen Auftragsproduktionen, die erste Nummer von Project Criss Tonino, zusammen mit dem Singer/Songwriter Cris Cosmo. Eine Nummer im Tropical/Deephouse Style, die momentan in so einige DJ Sets passen dürfte. Der aus Berlin stammende Criss Tonino ist seit vielen Jahren Produzent von vielen Chartsproduktionen im In und Ausland, widmet sich aber jetzt verstärkt seinem Solo Projekt zu.

stash

Stash Austria – Dein Lachen (VÖ Datum 02.09.2016)
Stash ist ein höchst motivierter junger Rapper der seine eigenen Songs seit 2013 in Graz produziert. Die Lieder des Grazer Rappers entstehen durch persönliche Erfahrungen, Eindrücke und Emotionen der oftmals schönen und manchmal ebenso traurigen Welt. Diese Eindrucke werden in seinen Songs die er authentisch als Live-Performance aufführt vorgetragen.

theironix

The Ironix feat. Mikey. – Abnormal Love (VÖ Datum 09.09.2016)

Vor noch nicht allzu langer Zeit hatten zwei junge, talentierte Jungs einen Traum: Mit der eigenen Musik tausende von Menschen begeistern zu können. Die Schulfreunde Felix und Simon verbrachten daraufhin jede freie Minute in ihrem selbst gebauten Kellerstudio. Bereits eines ihrer ersten Werke, ein inoffizieller Remix zu One Rebublic’s Counting Stars sollte die Bekanntheitskurve der beiden schlagartig nach oben befördern. Bis heute wurde dieser Track auf youtube und soundcloud über 600.000 mal von Musikfans auf der ganzen Welt angehört.

quinpin

Quin Pin – Keine Zeit Zum Chillen (VÖ Datum 29.06.2016)

Quin Pin ist keine willkürliche Zusammensetzung von bedeutungslosen Worten, sondern der Inbegriff des Rap Business. Nach außen hin ein extrovertierter Typ mit weitreichenden Kontakten in der Szene, aber hinter dem Mic der respektable Geschäftsmann, der genau weiß was er will.

 

Rückblick: TuneCore beim Reeperbahn Festival 2016

Von Stine Mühle

Wir verabschieden uns von der 11. Ausgabe des Reeperbahn Festivals voll von Musik und Kunst-Programmen, rund 250 Konferenzen einschließlich Sitzungen für die Musik und digitale Kreativwirtschaft, Networking-Veranstaltungen, Preisverleihungen und Meetings.

Das diesjährige Reeperbahn Festival war besonders für TuneCore Deutschland ein Highlight im Kalender. Bei unserem TuneCore Empfang am Donnerstag den 22.09. hatten die Besucher, Freunde und Künstler die Möglichkeit das internationale Team von TuneCore kennenzulernen.

ma_sa_sm_reeper

(Von links nach rechts: VP of International Marie-Anne Roberts, CEO Scott Ackerman & Brand Manager Deutschland Stine Muehle)

Bei Currywurst und Rock’n Roll Bowle beantworteten Scott Ackerman (CEO), Marie-Anne Robert (Vice President Intl. Brand Management) und Stine Mühle (Brand Manager aus Deutschland) im Angie’s Nightclub alle Fragen rund um das Thema „Digital Distribution mit TuneCore“. Wir bedanken uns bei allen Besuchern die den TuneCore Deutschland Empfang zu einem vollen Erfolg gemacht haben.

PICTURE GALERY RECEPTION TUNECORE (Credit: Marius Drews)

Und auch neben unserem Empfang hatten die Festivalbesucher die Möglichkeit unser Team bei spannenden Vorträgen, Workshops und Interviews live zu erleben.

Angefangen mit einem Live-Interview auf der NDR Blue Stage und dem Vortrag „The Revolution Will Be Technical“ mit Scott Ackerman, über einen Workshop „Wie finde ich meinen perfekten Vertriebsweg“ mit Stine Mühle.

live_radio_interview_reeper

(Live Radio Interview @ NDR Blue Stage)

sa_reeper 

(Credit: TuneCore)

Wir freuen uns schon auf das kommende Reeperbahn Festival um auch dort mit unseren Künstlern und Freunden in Kontakt zu treten, halten Euch aber bis dahin auch über andere TuneCore Events (wie z.B. das kommende Mama Festival in Frankreich auf dem Laufenden).