Du bist soweit und deine Musik ist dank TuneCore auf Spotify vertreten. Doch wie geht es weiter? Wie platzierst Du Deine Musik in kuratierten Playlists, damit sie auf Spotify gehört wird und du dadurch deine Fanbase weiter ausbauen kannst.

Die Frage nach einer Platzierung in einer offiziellen Spotify Playlist ist gleichzusetzen mit der Frage nach einer Platzierung auf dem Rolling Stone Magazin Cover. Vor allem wenn die eigene Bekanntheit gerade mal vom ersten Auftritt in der lokalen Tanzbar deines Wohnortes ist.

Trotzdem musst du natürlich nicht verzweifeln. Der Weg ist das Ziel und die verschiedenen Etappen können sind auch schon Teilerfolge, die viel zu deiner steigenden Bekanntheit beitragen.

Welche Tipps und Tricks es dabei zu beachten gilt, haben wir unten für dich aufgeführt.

1. Verifiziere deinen Account

 

Das erste, was du tun solltest, ist dein Spotify Künstler Profil zu überprüfen. Dadurch erhältst du eine gewisse Glaubwürdigkeit und Seriosität. Außerdem hilft ein verifiziertes Profil auch den Spotify Algorithmen, die für die Spotify Playlisten wichtig sind. Wie du dein Künstler Profil anlegst, erfährst du hier.

2. Arbeite mit den inoffiziellen Spotify Playlisten

Der beste Weg, um dein Ziel zu erreichen, ist dort zu beginnen wo du dich befindest. Natürlich möchtest du in einer offiziellen Playlist gelistet werde, aber die Wahrheit ist, dass du wahrscheinlich brauchen wirst, bist dich dort jemand listet. Die gute Nachricht ist, dass es eine Menge von inoffiziellen Spotify-Kuratoren gibt, die offener gegenüber neuen Bands und Künstlern sind, die noch keine großen Erfolge gefeiert haben. Es gibt regionale, nationale und internationale Musikblogs die eigene Spotify Playlisten haben und in Diesen gerne neue Künstler aufnehmen. Fang am besten an, die Blogs und Seiten zu recherchieren und diesen zu folgen. Du wirst sehen, je öfter du dich dort vorstellst und ins Gespräch bringst, umso eher werden sie dich auch featuren.

3. Promote Spotify auf Social Media Plattformen

Wenn du die Zahl der eigenen Follower und der deiner Playlisten steigern möchtest, musst du auch die Marketing Aktivitäten in deinen Social-Media-Kanälen steigern. Vergewissere dich, dass du gut sichtbar die Links zu deinem Spotify Profil in den Kanälen (Facebook; Instagram etc.) eingebunden hast. Bitte ruhig auch 1-2-mal im Monat deine Fans, dir auf Spotify und in den verschiedenen Playlisten zu folgen.

Sei strategisch und biete regelmäßig neue Inhalte an. Egal ob Single,- oder Albumveröffentlichung oder aber eine neue Playlist. Es lohnt sich immer auf diese Veröffentlichungen mehrmals hinzuweisen. Es ist wichtig auch auf Spotify immer aktiv zu bleiben und vielleicht auch mal Playlisten auf Facebook anzukündigen, in denen du gelistet bist.

4. Spotify auf der eigenen Webseite integrieren

Genau wie in den sozialen Medien ist es natürlich auch wichtig, Spotify in der eigenen Webseite zu integrieren. Versuche deine Produkte auf Spotify (egal ob Single, Album oder Playlist) immer und überall zu veröffentlichen. Mit einem „Follow Button“ haben Fans dann auch gleich die Möglichkeit, dir auf Spotify zu folgen. Darüber hinaus solltest du selbstverständlich auch ein Spotify Symbol neben deinen ganzen Social Media Symbolen veröffentlichen. Spotify stellt auch verschiedene Widgets zur Verfügung, mit dem du einen Player etc. kinderleicht in deine Seite einbauen kannst. Die verschiedenen HTML Widgets findest du hier.

5. Erstelle eigene Spotify Playlists

Um in anderen Playlisten gelistet zu werden empfiehlt es sich auch, eigene Playlisten zu erstellen. Diese kann natürlich deine eigene Musik enthalten, aber auch Musik von befreundeten Künstlern und Bands und Genre ähnlichen Musikern. Du kannst auch Playlisten nach verschiedenen Themen (Jahreszeiten; Events; Gefühle) erstellen und hier dich und andere Bands featuren. Übertreibe es aber nicht und liste pro Playlist nur jeweils 1 Song pro Band (einschließlich dir selbst). So bleibst du glaubhaft.

Du solltest auch mindesten 20 Songs in deiner Playlist gelistet haben. Wobei das wichtigste der Titel deiner Playlist ist. Er muss prägnant und eingängig sein. So, dass die Leute beim Suchen auch direkt auf deine Playlist stoßen. Geht es thematisch eher um Rock, sollte der Begriff auch in deinem Titel auftauchen. Eine Anleitung zur Erstellung eigener Playlisten findest du hier.

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